Wie vertreibt man einen Ohrwurm

Ich hab den Fehler gemacht, mir Starship Troopers 3 – Marauder anzuschauen. Das ist nicht weiter wild, den Film finde ich ja ganz gut, aber noch besser finde ich in dieser Verballhornung von Propaganda-Maschinen den Auftritt des militärischen Oberbefehlshabers der irdischen Streitkräfte als Sänger, der auf diese Weise versucht, seinen Bürgern näher zu sein und sie zum Kämpfen zu animieren. "Join the Infantry" und "Uncle Sam wants you" auf musikalisch-festivale Weise näher gebracht. Leider geht mir der Song "A good day to die" von Skymarshall Omar Anoke nicht mehr aus dem Schädel. YouTube – Starship Troopers 3 (It’s a good … Wie vertreibt man einen Ohrwurm weiterlesen

Ei Wahnsinn – Mayor’s Destiny

Ich liebe New Country Musik. Meine Schwester meinte heute Abend, sie hätte da was Neues für mich, wo ich mal reinhören solle.Die Band nennt sich Mayor’s Destiny und ich fragte noch scherzhaft, was der Bürgermeister damit zu tun hätte. »Ist eine deutsche Band, wird dir gefallen«, sagte sie. »Müsstest aber auf MySpace gucken, weil die Platte noch nicht draußen ist.« Das hab ich getan. Auf MySpace geschaut. Dort gibt es das Video in voller Länge und das läuft schon ununterbrochen am Stück zwanzig Mal.Tolles Debüt, dass die Mädens Lena, Alessia, Aimee und Bella da hingezaubert haben. Mehr davon bitte. Leider … Ei Wahnsinn – Mayor’s Destiny weiterlesen

Neue alte Musik im Player

Die CD-Liste mal etwas ausgetauscht. Aktuell liegt das Album »Breathe in« von Lucie Silvas im Gerät, dazu die Single von Maarja, sehr fetzige Rocknummer der Ex-Vanilla Ninja Frontfrau, ist bestimmt schon hundert Mal durch meine Ohren gegangen und ein uraltes Album von Jackson Browne, das ich neulich Dank meines Kollegen Klaas Kurz wieder entdeckte: Lives in the Balance. Rockiger Sound, schöne Baladen und vor allen Dingen Klaartext spricht Browne hier. Auf »Lives in the Balance« wurde ich in den 80ern durch eine Miami Vice-Folge aufmerksam. Neue alte Musik im Player weiterlesen

Schade, Cindy

Hierzulande fast unbekannt dürfte Cindy Alexander sein. Die ersten beiden Alben »See Red« und »Smash« waren ein reiner Neugierkauf aufgrund einer Hörprobe. Schade, dass auf beiden Alben zusammen insgesamt nur sechs Songs waren, die mich wirklich interessiert haben – aber die haben es wiederum in sich. Ein Tag ohne Prophet und Dresden ist momentan gar nicht auszuhalten.Cindy hat letztes Jahr ein neues Album – »Angels & Demons« – rausgebracht, und wieder verhält es sich hier, wie beim Vorgänger »Smash«. Ich habe über iTunes in die Songs reingehört. Lediglich Immortal und Domino weckten mein Interesse. Die sind wiederum so gut, dass … Schade, Cindy weiterlesen