Schade, Cindy

Hierzulande fast unbekannt dürfte Cindy Alexander sein. Die ersten beiden Alben »See Red« und »Smash« waren ein reiner Neugierkauf aufgrund einer Hörprobe. Schade, dass auf beiden Alben zusammen insgesamt nur sechs Songs waren, die mich wirklich interessiert haben – aber die haben es wiederum in sich. Ein Tag ohne Prophet und Dresden ist momentan gar nicht auszuhalten.

Cindy hat letztes Jahr ein neues Album – »Angels & Demons« – rausgebracht, und wieder verhält es sich hier, wie beim Vorgänger »Smash«. Ich habe über iTunes in die Songs reingehört. Lediglich Immortal und Domino weckten mein Interesse. Die sind wiederum so gut, dass ich sie gleich in die Einkaufstüte packen musste.

Dennoch: Schade Cindy, ich hätte mir mal ein Album gewünscht, bei dem mir 8 von 10 Liedern gefallen. Bitte beim nächsten Mal!

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