Es ist da!

Was lange wärt wird endlich … furchtbar böse. Dieser Tage erschien endlich Dirk van den Booms Roman »Tentakelschatten« aus seiner Trilogie Tentakelkrieg. Ich werde mir das Buch vom Stand des Atlantis Verlags auf dem Marburg Con unter den Nagel reißen und sofort anfangen zu lesen. Klar, Ringo und Weber hatten ihren Spaß, jetzt ist van den Boom an der Reihe Mehr Infos zur Reihe gibt es hier. Es ist da! weiterlesen

Wenn Sonnen fallen

Obwohl der Roman ’nur‘ 653 Seiten hat, hat es doch etwas länger gedauert, bis ich ihn endlich durch hatte. »Gefallene Sonnen« ist Kevin J. Andersons viertes Buch aus der Saga der Sieben Sonnen. Gemessen an dem Vorband erreicht dieser Roman wieder ein gehobenes Spannungsniveau. Die Geschichte um die Familien Tamblyn, Peroni, den Theronen, Ildiranern sowie der Terranischen Hanse werden nahtlos weiter erzählt. Während Jess Tamblyn dabei ist, die Wasserentitäten der Wentals auf verschiedenen Welten auszusetzen, damit sie wieder zu alter Macht reifen und den Menschen im Kampf gegen die Hydroger helfen können, überschlagen sich im Universum die Ereignisse. Der Weise … Wenn Sonnen fallen weiterlesen

Gib ihm! – Reilly dreht auf

Mein dritter Roman von Matthew Reilly ist eigentlich sein erster. Der australische Actionschriftsteller veröffentlichte seinerzeit »Contest« im Selbstverlag. Erst nachdem seine beiden späteren Romane »Ice Station« und »Der Tempel« große Erfolge wurden, nahm sich sein Verlag auch »Contest« an und brachte ihn heraus. Hierzulande ist das Buch unter dem Titel »Showdown« erschienen. Die Story erinnert an eine Mixtur aus Fredric Browns Kurzgeschichte »Arena«, einer Classic-Star-Trek-Folge, deren Titel mir nicht mehr einfallen will und Wolfgang Petersens Verfilmung »Enemy Mine«.Der Chirurg Stephen Swain wird von Außerirdischen direkt in die amerikanische Nationalbibliothek in New York teleportiert und muss gemeinsam mit sieben Aliens an … Gib ihm! – Reilly dreht auf weiterlesen

Ausgeschwärmt

Na das war mal eine Nummer. Frank Schätzings Roman »Der Schwarm« ist nicht das längste Buch, das ich gelesen habe, dennoch hat es fast am längsten gedauert. Immerhin vier ganze Monate habe ich an dem 1.000-Seiten-Werk gelesen, und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie Bekannte von mir es in einer Woche oder besser noch an einem Wochenende durchlesen konnten. So spannend ist der Roman meiner Meinung nach gar nicht. Zwischendurch zieht er sich wie Leder, die Handlung wird immer wieder und wieder durch wissenschaftliche Erklärungen unterbrochen, die eher hinderlich, denn förderlich sind. Will ich mich über die Hintergründe so … Ausgeschwärmt weiterlesen

Halbzeit für meinen Schwarm

Nein, nicht was Sie jetzt vielleicht denken. Mein Schwarm braucht weder Aus- noch Halbzeit. Gemeint ist Frank Schätzings »Der Schwarm«, das Buch, das ich seit einigen Monaten (meine Güte, ist es wirklich schon so lange her, da ich es anfing?) lese. Ich bin mittlerweile bei Seite 500 und habe damit die Hälfte des Romans durch. Zeit, um vielleicht schon mal eine Zwischenmeinung abzugeben. Schätzing nimmt sich nicht nur sehr, sehr viel Zeit, seine Story einzuführen, sondern packt diese Zeit auch noch bis oben hin zu mit wissenschaftlichen Details. Für Unterhaltungslektüre ist es aus meiner Lesersicht aber nicht notwendig, bis ins … Halbzeit für meinen Schwarm weiterlesen

Das Finale?

Die Story um die letzte Rune hat mittlerweile eine Komplexität erreicht, die nicht mehr mit einfachen Worten zu beschreiben ist. Travis Wilder ist zur Erde zurückgekehrt, um den Konzern Duratek, der gemeinsame Sache mit dem Alten Gott Mohg macht, zu besiegen und gleichzeitig die beiden alten Runensteine des Zwielichts und des Feuers vor dem Fahlen König auf Eldh in Sicherheit zu bringen. Beltan und die schwangere Vani folgen Travis und finden bei Deirdre Falling Hawk und ihren Sucherfreunden Hilfe, um Travis zu finden und zu unterstützen. Das Ziel Durateks wird schnell klar: Mit Hilfe des Predigers Sage Carson werden ausgewählte … Das Finale? weiterlesen

Es wird frostig – Das Tor des Winters steht offen

Es geht zügig voran bei Mark Anthonys Saga um die Letzte Rune.Den neunten Roman »Das Tor des Winters« (erster Teil von zweien) habe ich jetzt ausgelesen, und man spürt deutlich, dass die Handlung jetzt auf das große Ziel hinausläuft. Von der Gemütlichkeit, die man bei der Arbeit eines Travis Wilder im Mine Shaft Saloon zu fühlen bekam oder von der abenteuerlichen Reise Grace Becketts zum Kontinent Toringarth, ist nichts mehr zu spüren. Der Roman selbst wirkt kalt. Eiskalt. Man verstehe mich nicht falsch. Es liegt nicht daran, dass er schlecht geschrieben ist, sondern im Gegenteil an der Atmosphäre, die in … Es wird frostig – Das Tor des Winters steht offen weiterlesen

Von Runenbrechern, Hexen und Königinnen

Während Mark Anthony seine ersten beiden Abenteuer um Travis Wilder, Grace Beckett und die magische Welt Eldh noch einigermaßen in sich abschloss, ist seit dem dritten Roman (in Deutschland Buch 5 und 6) der rote Faden wesentlich stärker und durchgehender. Das führt dazu, dass die Bücher mit Cliffhangern enden. »Das Schwert von Malachor«, der zweite Teil der amerikanischen Ausgabe »Dark Remains« schildert den verzweifelten Versuch der Helden sich gegen den Fahlen König und dessen Herren, den Alten Gott Mohg, zu wappnen. Mohg, der Herr der Finsternis wurde vor Urzeiten von der Welt Eldh verbannt und sehnt sich nach seiner Rückkehr, … Von Runenbrechern, Hexen und Königinnen weiterlesen

Fantasy goes Wild West

Das Besondere an Mark Anthonys Fantasy Epos um Die letzte Rune war für mich schon immer der Mix aus Gegenwartshandlung auf der Erde und fantastischen Abenteuern auf der mittelalterlichen Welt Eldh. Dazu kommen die ausgeprägten Charaktere, die wohl kreiert sind, von denen jede ihre bestimmten Macken hat. All die Helden und Antihelden, die in Die letzte Rune mitwirken, sind plastisch, menschlich. Man muss sie einfach liebgewinnen und kann dann mit ihnen fühlen, leiden, zittern, sich freuen oder trauern. In den letzten sechs Romanen hat mich Mark Anthony auf diese Art und Weise sehr gut unterhalten. Nun bringt er die Gefahr … Fantasy goes Wild West weiterlesen

Abenteuer Honduras – Für nichts in der Welt

Maxwell Broadbent ist ein reicher, alter Mann. Die Tatsache, dass ihn der Krebs auffrisst und er nur noch wenige Zeit zu leben hat, bringt ihn auf eine eigenartige Idee: Seine drei Söhne sollen ich ihr Erbe, das aus Kunstsammlungen im Wert einer halben Milliarde Dollar besteht, verdienen. Broadbent zieht sich dorthin zurück, wo er in seiner Zeit als Grabräuber seinen ersten großen Fund gemacht hat: Nach Honduras. Gemeinsam mit seinem Reichtum will er sich in einem alten Grab bestatten lassen und hinterlässt seinen Söhnen eine Videobotschaft. Nur wenn sie den Mumm haben, ihn zu suchen und seine Grabstätte zu finden, … Abenteuer Honduras – Für nichts in der Welt weiterlesen