„Tag der Offenbarung“ verschenken?

Stell dir vor, ein Freund hat diese Woche Geburtstag, du weißt, dass er gerne Bücher liest, also schenkst du ihm ein Buch. Aber wie ist das eigentlich im Zeitalter der elektronischen Literatur. Wie ihr wisst werden viele Bücher durch ein digitales Rechtemanagement geschützt, sodass man Ebooks nicht verleihen oder wieder verkaufen kann. Was bei einem nicht-physischen Buch auch logisch erscheint, denn man „verleiht“ ja auch keine mp3-Dateien oder verkauft sie, wenn man sie nicht mehr hören will. Sicherlich wird der Wiederverkauf von Büchern in naher Zukunft auch möglich sein, wenn eine entsprechende Schnittstelle geschaffen wird, die Rechte an eine andere … „Tag der Offenbarung“ verschenken? weiterlesen

Hewlett, Apple & Co.

Passend zum Einstampfen von WebOS und des HP Touchpads hat Hewlett-Packard zumindest ein Nachsehen mit den Käufern seines Produkts bewiesen. Wer bereits ein Touchpad für teure Dollars in den USA gekauft hatte, kann es zurück geben und bekommt sein Geld erstattet. Gleichzeitig hat Hewlett-Packard eine Preisoffensive veranstaltet, um die Restposten des Touchpads zu verramschen. War gestern nur in den Vereinigten Staaten etwas davon zu sehen, ist der Ramschpreis auch in Deutschland angekommen. Für sage und schreibe 99 Euro bekommt man derzeit im HP Online Store die 16 GB WiFi Variante des Touchpads. Die 32 GB Edition kostet 129 Euro. Wer … Hewlett, Apple & Co. weiterlesen

Und tschüss, Hewlett-Packard

Es gibt Firmen, die man im Laufe seines Lebens zu meiden lernt, weil man mit deren Produkten schlechte Erfahrungen gemacht hat. So würde ich von Philips nichts anderes mehr kaufen als Rasierer oder Kaffeemaschinen. Von Sony keinesfalls irgendetwas mit einer Scheibe, die sich darin dreht (sowohl mein Auto-CD-Spieler, mein Heimanlagen CD-Spieler und meine Playstation waren ein einziges Desaster). Von Medion kaufe ich gar keine Produkte mehr (aberauchtes Notebookmainboard, ewig hängender DVD-Player, stockende Mini-Stereoanlage und zu guter letzt das Desaster mit dem Oyo-Ebookreader). Und bei Hewlett Packard bin ich eigentlich auch soweit zu sagen, dass ich von dem weltgrößten Computerhersteller eigentlich … Und tschüss, Hewlett-Packard weiterlesen

Der Tag danach ist der …

Tag der Offenbarung Während andere Verlage sich aus vermutlich lizenzrechtlichen Gründen schwer tun, auch ältere Bücher in Ebook-Form auf den Markt zu bringen, rollt der Atlantis Verlag nun sein Back-Programm auf, um es auch den Freunden elektronisch aufbereiteter Literatur zu ermöglichen, in den Lesegenuss bereits veröffentlichter Print-Werke zu gelangen. Den Anfang machte bereits Nicole Rensmanns »Ciara« (dessen Taschenbuch allerdings damals in einem anderen Verlag erschien). Gestern ist auch mein Roman »Tag der Offenbarung« auf allen relevanten Plattformen als Ebook erschienen. Ganz gleich, ob ihr auf dem Amazon Kindle lest oder lieber Epub Dateien auf eurem Sony Reader, dem Cybook oder … Der Tag danach ist der … weiterlesen

Seitenzahlen beim Kindle

Offiziell gibt es keine Seitenzahlen bei Kindle-Büchern, sondern der Lesefortsschritt wird in Prozent ausgedrückt. Um dennoch zu erfahren, auf welcher Seite man sich befindet oder wie viel Seiten ein Kindle-Buch hat, kann man sich eines kleinen Tricks bedienen. Lest das Buch auf einem anderen Gerät, beispielsweise am heimischen PC, dem Laptop, auf dem Smartphone oder einem Androidtablet, speichert die Position und vergesst das Synchronisieren nicht, damit der aktuelle Lesestatus in die Amazondatenbank einfliest. Anschließend wählt ihr das Buch auf dem Kindle selbst aus und erhaltet eine Meldung, dass ihr euch gegenwärtig auf Seite XY befindet, der Lesestatus auf Gerät Dingens … Seitenzahlen beim Kindle weiterlesen