Samsung hält Versprechen: Galaxy Note Flipcover wird kostenlos geliefert

Die Foren waren voller Empörung. Ihre Poster witterten Betrug und Verlade, doch letztendlich hält Samsung Wort. Zwischen den Feiertagen ging die Meldung durchs Netz, dass jeder Käufer eines Samsung Galaxy Note „Smartlets“ als Dankeschön von Samsung ein kostenloses Flipcover (Wert ca. EUR 14,50 Amazon; UVP EUR 29,90) erhalte. Dazu musste man sich auf der Samsung Website mit der Seriennummer des Gerätes registrieren. Nach Registrierung erhielten die Interessenten auch eine E-Mail von Samsung, in der man sich bedankte und versprach, das Cover in Kürze zu schicken. In Kürze heißt auf Koreanisch etwas über einen Monat später. Heute kam mein Flipcover. Als Dankeschön … Samsung hält Versprechen: Galaxy Note Flipcover wird kostenlos geliefert weiterlesen

47.085 – ich habe fertig

Schneller als gedacht ist die Kurzgeschichte zur nächsten RETTUNGSKREUZER IKARUS Anthologie fertig geworden. Mit knapp über 47.000 Zeichen ist sie auch länger geworden, als zuvor gedacht.   Parallel geht es mit DUST 4 weiter. Hier liegt der Zeichenstand momentan bei 95.000 – hier ist ein 450.000 Zeichen Ziel angepeilt, um den gleichen Umfang wie die drei Vorbände zu bringen. Gemach. Alles wird gut 🙂   47.085 – ich habe fertig weiterlesen

Google Texte & Tabellen jetzt auch für Autoren interessant

Zugegeben, Googles Texte & Tabellen,  die Onlineversion von Word und Excel haben mich von jeher fasziniert. Und gerade in einer Zeit, in der man ständig online ist und kaum Angst vor einem Verbindungsabbruch einer Internetsitzung haben muss, treten diese Funktionen aus dem Hause Google wieder verstärkt auf den Plan. Was hat mich bisher davon abgehalten, mit Google Texte & Tabellen zu arbeiten? Die Speicherbeschränkungen. Bisher war es nur möglich Dateien von maximal 1 MB Größe mit einer maximalen Zeichenzahl von 512.000 online zu bearbeiten oder in das Google-Format zu konvertieren. Das reicht für einen Roman wie „Kalte Spuren“ nicht, denn … Google Texte & Tabellen jetzt auch für Autoren interessant weiterlesen

Schnellschuss 3: Wozu McDonald’s & Co? Bau dir deinen Burger

Ihr erinnert euch sicherlich noch an „Don’t call it Schnitzel“ – die Toast-Variante eines Schnitzels aus dem Hause Tillman’s? Von derselben Firma gibt’s was Neues. Nach dem Motto „Pimp your burger“ kann man nun im Kühlregal (nicht Gefriertruhe) für 2,99 Euro einen Beutel mit folgendem Inhalt kaufen: – 2 Rindfleischburger – 2 Weizenbrötchen – 2 Beutel mit Sauce Burger wandern in den Toaster, Brötchen oben drauf. Toastphase abwarten, Brötchen aufklappen, Sauce drauf, Burger drauf, Essen! So schnell, so schnell kann man gar nicht zugucken. Interessanterweise schmecken die Tillman’s Burger wesentlich besser als a) die gefrorenen Burger und b) die fertigen … Schnellschuss 3: Wozu McDonald’s & Co? Bau dir deinen Burger weiterlesen

Schnellschuss 2: Rede und Antwort bei Dirk van den Boom – Wilfried A. Hary und das Nähkästchen

Bald rückt auch mein Termin mit Dirk näher und wer das Videointerview mit Wilfried A. Hary bis zum Ende schaut, bekommt auch schon eine Vorankündigung. In Dirk van den Booms Videoblog ist nun der erste Interviewteil mit Wilfried Hary erschienen. Es geht um Ebooks, den Diskoman und Star Gate. Sehenswert! Schnellschuss 2: Rede und Antwort bei Dirk van den Boom – Wilfried A. Hary und das Nähkästchen weiterlesen

Schnellschuss 1: Android für Anfänger

Heute mal ein paar Schnellschüsse aus dem Ärmel gehauen. Schnellschuss 1: Wer des Englischen mächtig ist und schon immer wissen wollte, was Android eigentlich ist, ist mit dem Video von Albert Wertz gut bedient. Albert erzählt euch etwas über Android im allgemeinen, was Widgets sind, was ein Launcher ist und wie man sich im Market zurecht findet. Schnellschuss 1: Android für Anfänger weiterlesen

Für aller Skeptiker: Olivers Bericht, wie er zum Kindle kam

Für alle Skeptiker in Sachen Ebooks hat Oliver Naujoks heute einen, für mich, herzergreifenden Bericht, zum Thema, wie er zum Kindle kam in seinem Weblog veröffentlicht. Richtig lesenswert! Da sollte man sich eine ruhige Minute gönnen und sich jedes Wort auf der Zunge zergehen lassen. Und wenn jemand wie Oliver Naujoks von Ebooks überzeugt werden kann, dann ist das so, als würde man dem Papst den Glauben nehmen, dass Gott existiert. Befremdlich ist mir nur Olivers Geständnis, dass der Thunderbird angewiese hat, diverse Mails direkt in den Papierkorb wandern zu lassen. Da verlange ich jetzt nach Satisfaktion oder zumindest einer … Für aller Skeptiker: Olivers Bericht, wie er zum Kindle kam weiterlesen

Heute im Angebot: Technikchaos

Es ist einer dieser Tage, an denen nichts laufen will. Heute scheint sich das bei mir auf technische Geräte zu beschränken. Ich lasse mal das zugeiste Schloss meines Autos außen vor. Es begann im Büro damit, dass die Workstation nicht hochfahren wollte. Drei Anläufe waren notwendig, um sie zum Laufen zu bringen. Später setzte mein Galaxy Note aus, es war tot und reagierte überhaupt nicht mehr. Erst das Öffnen des Gehäusedeckels und die Entnahme des Akkus schafften Abhilfe. Beim Tippen der Ikarus-Kurzgeschichte meinte mein Transformer sich verabschieden zu müssen, reagierte plötzlich gar nicht mehr und bootete sich dann selbst neu. … Heute im Angebot: Technikchaos weiterlesen

Arbeitsfortschritte: DUST und Rettungskreuzer Ikarus

Ich werfe einfach mal ein paar Zahlen in den Raum. 71.734 – das ist der aktuelle Zeichenstand des vierten DUST Romans. 5.107 – das ist der aktuelle Zeichenstand einer Rettungskreuzer-Ikarus-Kurzgeschichte, die in der nächsten Anthologie veröffentlicht wird und eine Art Prolog zu meinem geplanten Dreiteiler darstellt. Es lohnt sich nicht, Text zur Kurzgeschichte zu posten, daher gibt es einen unlektorierten Auszug aus DUST 4 „Scardeens Erben“: „Was kritzeln Sie da eigentlich die ganze Zeit?“ Harry Thorne hielt inne und zuckte merklich zusammen, als er die Worte vernahm. Er drehte den Kopf und sah den Jugendlichen in der Ecke neben dem … Arbeitsfortschritte: DUST und Rettungskreuzer Ikarus weiterlesen

Weißt du noch? Papier!

Eines vorweg: Ich habe es getan! Nein, nicht was ihr Schelme jetzt vielleicht denken werdet, viel einfacher, aber vielleicht auch viel schlimmer. Ich habe JA gesagt. JA zu RETTUNGSKREUZER IKARUS. Als ich 2006 meinen letzten RI-Roman ablieferte, da gab es noch keine Tablets, keine Superphones, Smartphones waren Blackberrys, alles andere nannte man MDAs und Notizchen hat man sich für unterwegs allerhöchstens mal auf seinem Palmtop gemacht. Damals gab es sogar noch Papier. Totes Holz auf dem man seine Notizen verfassen konnte. Ja, das gibt es heute auch noch, aber wer nutzt das schon? Da Dirk van den Boom mich seit … Weißt du noch? Papier! weiterlesen