„Für wen arbeiten Sie?“, fragte Vigilante.
Auf der Suche nach dem Aha-Erlebnis. Natürlich kann man mal ins Stocken geraten, wenn man eine Story nicht von vorn bis hinten plant, sondern einfach drauflos schreibt und sieht, was dabei herauskommt. Aber wie ich an anderer Stelle schon erwähnte, habe ich es lieber so, denn ich kann mich jederzeit selbst überraschen. Und falls man sich mal verzetteln sollte (davor wird man ja immer gewarnt, aber es tritt eigentlich nie ein), kann man Absätze und Passagen ja noch nachträglich umschreiben, ergänzen oder löschen. Ich habe mittlerweile einen Clou für die vierte Vigilante-Kurzgeschichte, für die Schlüsselszene. Doch auch in der dritten … „Für wen arbeiten Sie?“, fragte Vigilante. weiterlesen
