Hewlett, Apple & Co.

Passend zum Einstampfen von WebOS und des HP Touchpads hat Hewlett-Packard zumindest ein Nachsehen mit den Käufern seines Produkts bewiesen. Wer bereits ein Touchpad für teure Dollars in den USA gekauft hatte, kann es zurück geben und bekommt sein Geld erstattet. Gleichzeitig hat Hewlett-Packard eine Preisoffensive veranstaltet, um die Restposten des Touchpads zu verramschen. War gestern nur in den Vereinigten Staaten etwas davon zu sehen, ist der Ramschpreis auch in Deutschland angekommen. Für sage und schreibe 99 Euro bekommt man derzeit im HP Online Store die 16 GB WiFi Variante des Touchpads. Die 32 GB Edition kostet 129 Euro. Wer … Hewlett, Apple & Co. weiterlesen

Und tschüss, Hewlett-Packard

Es gibt Firmen, die man im Laufe seines Lebens zu meiden lernt, weil man mit deren Produkten schlechte Erfahrungen gemacht hat. So würde ich von Philips nichts anderes mehr kaufen als Rasierer oder Kaffeemaschinen. Von Sony keinesfalls irgendetwas mit einer Scheibe, die sich darin dreht (sowohl mein Auto-CD-Spieler, mein Heimanlagen CD-Spieler und meine Playstation waren ein einziges Desaster). Von Medion kaufe ich gar keine Produkte mehr (aberauchtes Notebookmainboard, ewig hängender DVD-Player, stockende Mini-Stereoanlage und zu guter letzt das Desaster mit dem Oyo-Ebookreader). Und bei Hewlett Packard bin ich eigentlich auch soweit zu sagen, dass ich von dem weltgrößten Computerhersteller eigentlich … Und tschüss, Hewlett-Packard weiterlesen

Der Tag danach ist der …

Tag der Offenbarung Während andere Verlage sich aus vermutlich lizenzrechtlichen Gründen schwer tun, auch ältere Bücher in Ebook-Form auf den Markt zu bringen, rollt der Atlantis Verlag nun sein Back-Programm auf, um es auch den Freunden elektronisch aufbereiteter Literatur zu ermöglichen, in den Lesegenuss bereits veröffentlichter Print-Werke zu gelangen. Den Anfang machte bereits Nicole Rensmanns »Ciara« (dessen Taschenbuch allerdings damals in einem anderen Verlag erschien). Gestern ist auch mein Roman »Tag der Offenbarung« auf allen relevanten Plattformen als Ebook erschienen. Ganz gleich, ob ihr auf dem Amazon Kindle lest oder lieber Epub Dateien auf eurem Sony Reader, dem Cybook oder … Der Tag danach ist der … weiterlesen

Seitenzahlen beim Kindle

Offiziell gibt es keine Seitenzahlen bei Kindle-Büchern, sondern der Lesefortsschritt wird in Prozent ausgedrückt. Um dennoch zu erfahren, auf welcher Seite man sich befindet oder wie viel Seiten ein Kindle-Buch hat, kann man sich eines kleinen Tricks bedienen. Lest das Buch auf einem anderen Gerät, beispielsweise am heimischen PC, dem Laptop, auf dem Smartphone oder einem Androidtablet, speichert die Position und vergesst das Synchronisieren nicht, damit der aktuelle Lesestatus in die Amazondatenbank einfliest. Anschließend wählt ihr das Buch auf dem Kindle selbst aus und erhaltet eine Meldung, dass ihr euch gegenwärtig auf Seite XY befindet, der Lesestatus auf Gerät Dingens … Seitenzahlen beim Kindle weiterlesen

Dies und das – für jeden etwas dabei

Heute mal aus jeder Sparte etwas. Frau Schwarz äußerte sich nach dem Konsum meines letzten Weblogeintrags äußerst pikiert. Sie wäre nicht ob der acht Leichen entzückt, sondern entsetzt. Miss Magenta grübelt gerade in »Das Vigilante Prinzip« über ihre Haarfarbe nach. Oliver Naujoks hat sich bisher nicht dazu geäußert, dass ich ihn in »Ausgerechnet Zeven« mit verwurstet habe. Ist das jetzt ein gutes oder ein böses Zeichen? Zumindest spricht er noch mit mir. Vielleicht hat er meine diesbezügliche E-Mail gar nicht erhalten? Dirk van den Boom hat behauptet »Kampf um Thardos« sei Rotz. Ihr wisst, was das bedeutet. Das ist freier … Dies und das – für jeden etwas dabei weiterlesen