Seitenzahlen beim Kindle

Offiziell gibt es keine Seitenzahlen bei Kindle-Büchern, sondern der Lesefortsschritt wird in Prozent ausgedrückt. Um dennoch zu erfahren, auf welcher Seite man sich befindet oder wie viel Seiten ein Kindle-Buch hat, kann man sich eines kleinen Tricks bedienen. Lest das Buch auf einem anderen Gerät, beispielsweise am heimischen PC, dem Laptop, auf dem Smartphone oder einem Androidtablet, speichert die Position und vergesst das Synchronisieren nicht, damit der aktuelle Lesestatus in die Amazondatenbank einfliest. Anschließend wählt ihr das Buch auf dem Kindle selbst aus und erhaltet eine Meldung, dass ihr euch gegenwärtig auf Seite XY befindet, der Lesestatus auf Gerät Dingens … Seitenzahlen beim Kindle weiterlesen

Und läuft und läuft – Kindle sollte den Energiesparpreis bekommen

Als Wunderwerk in Sachen Stromverbrauch erweist sich der Amazon Kindle 3. Ich habe das Gerät am Karsamstag bekommen und zu 100% geladen. Zwar habe ich nicht jeden Tag in den letzten fünf Wochen gelesen, doch WiFi waren ständig aktiviert und das Gerät befand sich in Leseauszeiten lediglich im Standby. Es waren lange Lesezeiten dabei, kurze, gar keine. Zwischendurch hatte ich per WiFi neue Bücher auf das Gerät geladen und mich mit allen Funktionen vertraut gemacht. Eigene Dateien aufs Gerät gepackt, um zu sehen, wie sie dargestellt werden. Erst heute, nach fast fünf Wochen meldet sich Kindle, dass es so langsam … Und läuft und läuft – Kindle sollte den Energiesparpreis bekommen weiterlesen

Ein paar Gedanken über …

… Elektroautos. Unsere Bundesregierung ist immer wieder für eine Überraschung gut, wenn es um das Thema Energie geht. E10, Kernkraft, nun wird das Elektroauto unterstützt. Ich bin dafür. Keine Frage. Aber ich halte es für zu früh. Jedermann schreit nach Umweltaspekten. Es ist schön und gut, wenn Öl nicht raffiniert werden muss, wenn der Kohlenmonoxid-Pegel in der Luft reduziert werden kann und wenn die Erderwärmung gestoppt wird. Aber auf der einen Seite muss abgewägt werden, ob der erhöhte Bedarf an elektrischer Energie, je nach ihrer Erzeugungsform, nicht die Umwelt genauso stark oder gar stärker belastet als Verbrennungsmotoren. Auf der anderen … Ein paar Gedanken über … weiterlesen

Es darf wieder gewählt werden – Nominierungsrunde zum DPP gestartet

Pünktlich im Mai öffnet der Deutsche Phantastik Preis wieder seine Pforten zur Vorwahl. Die Nominierungsrunde für zu Werke im Bereich der Fantastik, die 2010 erschienen sind ist gestartet und läuft noch bis 26.06.2011. Bis zu diesem Termin dürfen Sie Vorschläge einreichen, welcher fantastische Roman, welche Autor, welche Serie, welcher Zeichner, welche Website etc. Ihrer Meinung nach den Deutschen Phantastik Preis verdient hätten. Falls Ihnen ad hoc nichts einfällt, hat das Verwaltungskomitee des DPP eine Reihe Vorschläge bereits vorbereitet, die Sie auch im Multiple Choice Verfahren ankreuzen können. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die FAQ zu studieren, sollten noch Fragen … Es darf wieder gewählt werden – Nominierungsrunde zum DPP gestartet weiterlesen

Ebook Offensive in Deutschland gestartet – Amazon Kindle ist da!

Und schwupps, einen Tag vor den Osterfeiertagen bringt Amazon Deutschland sein Kindle-Programm nebst verfügbaren Geräten auf den Markt. Wer heute noch mit Amazon PRIME bestellt, kann seinen deutschen Kindle noch am Oster/Karsamstag in den Händen halten und fleißig via WiFi oder 3G mit Lesestoff in deutscher Sprache bestücken. Erwartungsgemäß hat Amazon für die deutsche Ausgabe lediglich das Währungsvorzeichen geändert. Bestellte man bisher seinen Kindle 3 in USA für 139 Dollar, so kam man inkl. Versandkosten und Einfuhrabgaben auf den gleichen Preis in Euro. Für 139 Euro inkl. Versand erhält man die WiFi Variante des Kindle 3. Das Programm wird bereits … Ebook Offensive in Deutschland gestartet – Amazon Kindle ist da! weiterlesen

Man kann nicht immer besser werden, Frau Vogel!

Jessica Bird ist ihren Fans besser bekannt als J.R. Ward. Jüngst ist der zweite Teil des 8. Buches ihrer Black Dagger Reihe in Deutschland unter dem Titel »Mondschwur« erschienen. Zusammen mit dem Vorband »Vampirseele« bildet er im Original unter dem Titel »Lover Mine« einen kompletten Roman, der in Deutschland wie die Vorbände offensichtlich aus verkaufstechnischen Aspekten gesplittet wurde. Auch wenn die in der Regel deutsche Titel meist völlig daneben sind und auch bei Black Dagger nicht wirklich den Kern treffen (von wenigen Ausnahmen abgesehen), so wirken sie dennoch nicht so schnulzig, wie die amerikanischen Original Titel der Romane. Diese implizieren … Man kann nicht immer besser werden, Frau Vogel! weiterlesen

Und jetzt zum anderen Star Wars

Zumindest durch die zuvor genannten The Clone Wars auf den Geschmack gekommen, wollte ich dann doch mehr über die Klonsoldaten erfahren und dachte mir, dazu käme ein Roman von Karen Traviss ganz gut. Zumindest wurde der erste Roman der »Republic Commandos« hoch gelobt. Der erste Roman der Republic Commando Reihe »Feindkontakt« setzt bei der Schlacht um Geonosis, bekannt aus dem zweiten Star Wars Film, ein. Versprengte Commandos werden zu neuen Kampfgruppen zusammen geführt und sollen Spezialaufträge für die Jedi übernehmen. Der Commando-Trooper ist ein speziell ausgebildeter Klonsoldat, der für den Einsatz hinter feindlichen Linien eingesetzt wird. Überlicherweise operieren Commandos im … Und jetzt zum anderen Star Wars weiterlesen

Was war nochmal Star Wars?

Heutzutage dreht sich alles um die ersten drei Star Wars Filme und mangels Material mit realen Darstellern natürlich um die CGI-Serie The Clone Wars, die eigentlich gar nicht so unübel ist, trotz der mangahaften Gesichtskarikaturen der handelnden Personen. Aber vor den Clone Wars, bzw. zeitlich weit danach, gab es schon Star Wars – und das nicht zu knapp. Zwar habe ich lange Zeit nichts mehr aus dem Bereich gelesen, doch die Bücher stapeln sich weiterhin in meinen Regalen. So wurde es langsam mal wieder Zeit, zu einem Star Wars Roman zu greifen. Aus der Reihe X-Wing stand noch ein ungelesenes … Was war nochmal Star Wars? weiterlesen

20 Jahre, Herr Covenant

Vor zwanzig Jahren saß ich in einem mehr oder minder lauschigen, fensterlosen Büro im Übergangsbereich der Westfalenhallen Dortmund und sinnierte mit meinem Kollegen Ralf über große SF- und Fantasyliteratur. Wir hatten einige Tipps ausgetauscht und schwebten auf einer Wellenlänge. Ralf erzählte mir damals begeistert etwas über einen Thomas Covenant, und er wollte mir die Bücher mal ausleihen. Doch dazu kam es nie. Er wusste nicht mehr, wem er sie geliehen hatte. Unsere Wege trennten sich. Der Name Thomas Covenant fiel vielleicht zehn Jahre später noch einmal in einem Gespräch mit Werner Kurt Giesa, und mir fiel die Empfehlung meines Arbeitskollegen … 20 Jahre, Herr Covenant weiterlesen

Punkt für Berenson

Alex Berenson hat mit seinem zweiten Roman um den CIA-Agenten John Wells mächtig bei mir gepunktet. Während der erste schon okay und gut war, haut „Netzwerk des Todes“ so richtig rein. Worum geht’s? John Wells ist in den Staaten wieder im Dienst tätig und seit einigen Monaten mit seiner früheren Verbindungsoffizierin Jennifer Exley zusammen. Schreibtischjobs sind jedoch nicht Wells Sache, er braucht den Nervenkitzel und ist sofort bereit, einen neuen Auftrag anzunehmen, als sich an verschiedenen Orten der Welt die Dinge zuspitzen. Zum Einen ist da der koreanische Wissenschaftler, der Agent für die CIA war und um Ausreise gebeten hat. … Punkt für Berenson weiterlesen