Shendria: Ziel verfehlt

Eigentlich wollte ich am Wochenende mit der bearbeiteten Seite 200 abschließen. Leider bin ich nur bis Seite 181 gekommen. Nun gut, aufgeschoben heißt nicht aufgehoben. Daher heißt es munter weiter arbeiten. Wenn es zwei Dinge gibt, an die ich mich bei dem Roman in voller Intensität erinnere, auch wenn es schon über 20 Jahre her ist, dass ich ihn geschrieben habe, dann sind es der Kampf im Hafen von Zibanna und der Ausbruch aus dem Gefängnis in Fort Teg. Ersterer steht kurz bevor und ich freu mich wie ein kleines Kind auf die Szene. Shendria: Ziel verfehlt weiterlesen

Spotify: Vielleicht doch lieber eine CD-Sammlung anschaffen?

Statt meine Regale mit CDs vollzuknallen, diese zu rippen, damit ich sie auf einem Smartphone abspielen kann, nutze ich den Dienst Spotify, entrichte monatlich meine 9,95 Euro Gebühr für unbegrenztes Streamen. Doch so einfach ist das nicht, so ganz plötzlich könnte dein Lieblingsalbum in deiner Sammlung fehlen. Wenn … ja, wenn sich ein Plattenlabel, Agent oder Künstler plötzlich von Spotify zurückzieht. So geschehen jüngst bei Taylor Swift. Angeblich verdiene sie zu wenig Geld über Spotify und da fängt die Schlammschlacht schon an. Ihr Agent behauptet, Spotify hätte ihr die vergangenen 12 Monate nur knapp 400 Euro eingebracht; Spotify selbst rechnet … Spotify: Vielleicht doch lieber eine CD-Sammlung anschaffen? weiterlesen

Von meinem Schreibtisch: Schwarze Löcher in Shendria

Grundgütiger!, würde Emmet Brown jetzt ausrufen und ich schließe mich ihm an: Grundgütiger! Gestern stolperte ich bei der Überarbeitung von DAS BUCH SHEN über einen fehlenden Satzteil – konnte nur so sein, denn so besoffen kann ich damals beim Schreiben nicht gewesen sein. In meinem Manuskript stand geschrieben: Es war früher Abend, und das kleine Lokal war gut Fackeln in Halterungen an den Wänden. Klasse, was? Ich korrigierte den Satz entsprechend in Richtung: Es war früher Abend und das Lokal war gut besucht. Etwa ein Dutzend Tische waren um einen Podest angeordnet auf dem eine Frau in einem langen, schulterfreien Kleid … Von meinem Schreibtisch: Schwarze Löcher in Shendria weiterlesen

Dropbox und Microsoft: Da ist doch was faul im Staate Dänemark

Jüngst haben Microsoft und Dropbox ihre Partnerschaft im Sektor Mobile Office bekannt gegeben. Das Ganze schaut so aus: Bisher war es möglich bei Office for iPad Dokumente lokal zu öffnen und zu speichern (bei fehlender sichtbarer Dateistruktur auf einem iOS-Gerät immer eine kriminelle Sache, etwas lokal zu speichern. Das hatte Apple mit Pages & Co. auch schon sauber (gähn!) im Griff). Alternativ konnte man seine Dokumente aus OneDrive fischen und auch dorthin wieder zurückspeichern. Nun bin ich nicht der Fan davon, ein halbes Dutzend Clouddienste zu nutzen, sondern habe gerne meine Dateien an einem Ort, wo ich sie auch wieder … Dropbox und Microsoft: Da ist doch was faul im Staate Dänemark weiterlesen

Frisch eingetroffen: Kindle Voyage

Ich konnte ja doch nicht die Finger davon lassen und hab ihn trotz erhöhten Preises bestellt: Den neuen Kindle Voyage! Und ich habe es nicht bereut, wie mein Ersteindruck bestätigt. Der Voyage ist kleiner und leichter als der Paperwhite und bietet darüber hinaus noch einige interessante haptische Vorteile: – er ist dünner als der Paperwhite – das Display ist rahmenlos, sprich: es gibt keine störenden Erhebungen/Mulden mehr zwischen eigentlichem Display und Gehäuserand. – die neuen Pagepress-Tasten sind nicht, wie gemunkelt, Hardwaretasten, sondern kapazitive Tasten mit haptischem Feedback – die Ausleuchtung ist noch einmal gleichmäßiger als beim Paperwhite der 2. Generation … Frisch eingetroffen: Kindle Voyage weiterlesen

Auflösungswahn bei Windows

Alles giert nach hohen und maximalen Auflösungen. Unabhängig davon, was das menschliche Auge überhaupt noch wahrnehmen kann und ob es überhaupt noch einen Unterschied macht. Apple, Android und Microsoft lösen das auf ihren mobilen Betriebssystemen recht gut: Hohe Auflösungen zeigen schärfere Bilder, weniger Ausfransungen gerade bei Buchstaben. Da liest man gerne, da guckt man gerne. Auf einem Mac-System sieht die Sache schon wieder anders aus. Ihr kennt das sicherlich, wenn ihr kurzsichtig seid: Je höher die Auflösung auf einem Rechner, desto kleiner werden die Desktopsymbole und die Schriften. Manch einer kann hohe Auflösungen gar nicht vertragen und stellt eine geringere … Auflösungswahn bei Windows weiterlesen

Ausprobiert: Outlook für Mac“

Während ein Office Update noch bis nächstes Jahr auf sich warten lässt, hat Microsoft zumindest schon einmal Outlook für OS X auf einen neuen Stand gebracht. „Auf den neusten Stand“ habe ich mich jetzt geweigert zu schreiben, denn was die Redmonder da abgeliefert haben ist weder Fisch noch Fleisch und eigentlich eine Frechheit. Im Gewand von Outlook 2013 soll das neue Outlook für Mac erstrahlen. Das Symbol gleicht dem aktuellen Symbol und auch die Anordnung der Arbeitsleiste, die verschiedenen Arbeitsebenen am unteren Bildschirmrand (E-Mail, Kalender, Aufgaben & Co) und sogar der Wetterbericht für den aktuellen Standort erinnern stark an die … Ausprobiert: Outlook für Mac“ weiterlesen

Angespielt: Call of Duty – Advanced Warfare

Im Jahr 2008 habe ich mich mal dazu durchgerungen, ein Call of Duty-Spiel zu kaufen, das war damals Modern Warfare. 7 Stunden Spielzeit für die Single-Player Kampagne. Das war es? Doch dann entdeckte ich damals erstmalig das Multiplay auf der XBox 360 und war eigentlich hin und alle – doch kurz darauf kam mir das erste Battlefield Bad Company ins Haus und all der Enthusiasmus verschwand wieder. BFBC hatte alles, was CoD nicht hatte: Riesige Maps, verschiedene Spielmodi und eine zerstörbare Umgebung. CoD wurde schnell langweilig. Nach BFBC kam der zweite Teil, danach Battlefield 3 und schließlich Battlefield 4. Zwischenzeitlich … Angespielt: Call of Duty – Advanced Warfare weiterlesen

Late Nite Unboxing für Dirk van den Boom

Ich hatte Geburtstag. Das ist nicht so gut, denn das bedeutet, dass es wieder in großen Schritten auf das Spielende zugeht. 157,3 Menschen haben mich neben dem stressigen Alltag mit ihren Glückwünschen überhäuft. Ausgerechnet meiner Mutter und meinem Schwager hat die Frischzellenkur weniger gut getan, denn sie haben meinen Ehrentag schlicht vergessen. In meinem Alter liege ich eigentlich jenseits des Wunsches nach Geschenken, umso länger wird hinterher die Liste für das Testament. Aber kleine Freuden versüßen das Leben, zaubern ein Lächeln auf meine Lippen, steigern die Endorphinproduktion, erzeugen ein Glücksgefühl und … ihr wisst schon, es macht irre Spaß. Gefreut … Late Nite Unboxing für Dirk van den Boom weiterlesen

A tribute to Alex G

Wer ist Alex G?, werdet ihr jetzt fragen. Die junge Dame ist Kanadierin und Sängerin – ihr YouTube Channel hat momentan über 1.297.000 Abonnenten. Was bei Ebooks Selfpublishing ist, ist für Musiker schon lange eine Plattform: YouTube. Du machst Musik und willst an die Öffentlichkeit? Es ist aber genauso schwierig an ein Plattenlabel zu kommen wie an einen Verlag? Youtube und auch diverse Streamingdienste schaffen hier Abhilfe. Mach was draus, mach dich öffentlich. Alex G gehört zu einer ganzen Gruppe von YouTube-Künstlern, die sich um Kurt Hugo Schneider ranken und nicht nur allein, sondern auch zusammen musizieren. Auf KHS und … A tribute to Alex G weiterlesen