Serienhits zur besten Sendezeit …

… oder so. Dass Arrow mit seiner Rächernummer und Tötungsdelikten nicht unbedingt ein strahlender Held und eher was fürs erwachsene Publikum ist, leuchtet ein. Warum aber der Ableger The Flash, der auf ein deutlich jüngeres Publikum zielt ausgerechnet erst ab 21:15 Uhr bei Pro 7 zu sehen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Wäre nicht verwunderlich, wenn die Serie bei Pro 7 um diese Uhrzeit floppt, weil die Kiddies bereits im Bett liegen. Apropos Serien. Aktuell verfolge ich J.J. Abrams‘ und Eric Kripkes „Revolution“ sehr gerne. Schade eigentlich, dass die Serie nach zwei Staffeln eingestellt wurde. Vermutlich werde ich mich nach … Serienhits zur besten Sendezeit … weiterlesen

Front Assist bewahrt vor Crash

Als neulich Sebastian Koch vom Skoda-Portal über den unfreiwilligen Front-Assist-Einsatz bei seinem Octavia berichtete, war ich froh, dieses Sicherheitspaket mitgebucht zu haben. Allerdings hatte ich dabei nicht im Sinn, so schnell persönlich Erfahrung damit machen zu müssen. So wie heute Abend. Es ist dunkel. Schneetreiben. Zugegeben, die Einfahrt zum Westfalen Einkaufszentrum in Dortmund ist schon etwas tricky. Zuerst kommt eine Einfahrt zu einem Möbelhaus. Während man noch glaubt, diese nehmen zu müssen, erkennt man, dass man erst die nächste unmittelbar darauf folgende auffahren muss, doch die wirkt gar nicht so richtig wie eine Einfahrt – wenn man sie als solche … Front Assist bewahrt vor Crash weiterlesen

Von meinem Schreibtisch: Arbeit an Hannigan 3 wieder aufgenommen

Vor neun Monaten habe ich Eileen Hannigan und ihr Team in einen Schlamassel geritten, aus dem sie bis heute noch nicht herausgekommen sind. Das muss ich jetzt schleunigst ändern. Zu Beginn muss ich allerdings erst wieder in den Roman hineinkommen. Dazu hilft am besten ein „Last time on logfiles you saw“: Gwen griff in ihre Jackettasche und zog ein GAOS-Smartphone hervor – ein modifiziertes 6-Zoll-Phablet mit ihrem eigens entwickelten Betriebssystem. Rasch entsperrte sie den Schirm und berührte den grünen Icon-Kreis, der ein Menü mit Optionen öffnete. Dort wählte sie ein Lautsprechersymbol mit der Bezeichnung RING aus. „Was tun Sie?“, fragte … Von meinem Schreibtisch: Arbeit an Hannigan 3 wieder aufgenommen weiterlesen

SmartCar: Autonomes Fahren in Deutschland

Google macht es vor, Mercedes ist ganz vorne dabei und testet autopilot-gesteuerte Fahrzeuge bereits erfolgreich in USA. Deutschland möchte nachziehen. Soweit so gut, doch dann kommt die Politik ins Spiel. Verkehrsminister Dobrindt möchte die A9 als Teststrecke und noch schnell auf den Zug aufgesprungen ist NRW, die als ideales Testfeld die A2, die A42 und die A40 sehen. An der Stelle kann man sich ausklinken oder aufregen, ich schwanke da noch in meinen Gefühlen. Gerade was NRW betrifft: Alle drei oben genannten Autobahnen sind nicht nur zu den Hauptverkehrszeiten proppevoll. Die Idee der drei Bahnen war, dass Verkehr entsprechend auf … SmartCar: Autonomes Fahren in Deutschland weiterlesen

Von meinem Schreibtisch: Shendria beendet!

Heute Nacht gegen 4 Uhr war es dann soweit. Ich tippte zwar nicht das Wörtchen ENDE, wohl aber die letzten drei Punkte, die das Ende des Romans signalisierten. Und dann erst einmal ab ins Bettle. Heute Nachmittag habe ich dann noch ein Dramatis Personae eingefügt. Um die Landkarte, die im Buch ihren Platz finden wird, wird sich ein begnadeter Zeichner kümmern. Meine Skizzen sind dafür eher ungeeignet. Ein Klappentext muss noch her. 505 Manuskriptseiten mit 748.314 Zeichen ist der Roman DAS BUCH SHEN geworden. Zumindest vor dem Lektorat. Mal sehen, was André Piotrowski, Cheflektor des Atlantis-Verlages, davon am Ende des … Von meinem Schreibtisch: Shendria beendet! weiterlesen

Microsoft veröffentlicht (endlich) Office für Android Tablets

Zwar hatte ich mich als Beta-Tester beworben und auch eine Antwort von Microsoft bekommen, allerdings kam nie die Einladung zum eigentlichen Testen. Heute ist es dann endlich, endlich, endlich soweit gewesen. Die Redmonder veröffentlichen die Android-Tablet-Versionen von Word, Excel und Power Point. Wie bereits bei den iPad-Varianten ist die reine Nutzung kostenlos, wer den vollen Funktionsumfang genießen und produktiv arbeiten will, benötigt jedoch ein ein Office 365 Abo für 10 Euro im Monat (oder ca. 70 Euro im Jahr, bei Kauf via Amazon). Microsoft hat gnädigerweise auch sofort den Dropbox-Support mit eingebaut, sodass man als Dropbox-Nutzer direkt Dokumente aus dem … Microsoft veröffentlicht (endlich) Office für Android Tablets weiterlesen

Happy Birthday, iPad

Fünf Jahre iPad – heute vor 5 Jahren hat Steve Jobs auf der Bühne eine Welle losgetreten, die einen neuen Markt eröffnet hat. Ja, sicher gab es schon Tablet-PCs vor dem iPad, aber schaut sie euch an. Egal, ob reine Tablets wie das Fujtisu-Siemens Lifetab oder die unzähligen Convertible-Notebooks, die einfach nur klobig, sperrig, viel zu schwer und mit Stift zu bedienen waren – und das ganze noch unter Windows XP Tablet Edition. Unfassbar! Ker (Ker = Ruhrpott und nicht diskutabel) was hab ich damals über das iPad und Jobs gemeckert. Geschlossenes System. Datenkäfig. Maximal für 5 Jahre Nutzungsdauer ausgelegt. Sah … Happy Birthday, iPad weiterlesen

Microsofts Ausflug ins HALO-Universum und darüber hinaus

Große Pläne bei Microsoft. Nach dem Fiasko von Windows 8 muss ein neuer Erfolg her. Scheint ja wie bei den Star Trek Filmen zu sein, nur umgekehrt: in Redmond sind die ungeraden Nummern die erfolgreichen. Deswegen überspringt man auch die nächste ungerade Nummer und geht von Windows 8 direkt auf Windows 10 über. Jetzt mal unter uns Klosterbrüdern: Wie doof muss die Marketingabteilung eines solchen Riesen sein? Oder hat da Herr Nadella wie ein Kleinkind mit dem Fuß aufgestampft und gesagt „Ich will aber Windows 10“? Nur mal so, dass man sich da ins gleiche Boot wie der Wettbewerb schaukelt, … Microsofts Ausflug ins HALO-Universum und darüber hinaus weiterlesen

Von meinem Schreibtisch: Der Ausbruch aus Fort Teg

Großen Raum habe ich im Roman DAS BUCH SHEN dem Ausbruch aus Fort Teg gewidmet. In einem Film wäre das eine großangelegte Actionszene mit visuellen Effekten und Unmengen Bombast. Zwanzig Seiten nimmt die Szene im Roman ein, enthält Dutzende von Perspektivenwechseln. Normalerweise mische ich Perspektiven der Protagonisten nicht, sondern trenne sie säuberlich in Abschnitte. In diesem Fall hätten Abschnitte allerdings bedeutet, das Tempo aus der Szene zu nehmen. So müssen als Szenen- und Sichtwechsel nur Absätze bzw. Zeilensprünge herhalten. Wie sich das leserisch anfühlt, werdet ihr bald selbst erfahren, es sei denn der Lektor macht dem ganzen einen Strich durch … Von meinem Schreibtisch: Der Ausbruch aus Fort Teg weiterlesen