Verzweiflung mit Biss

Seit gestern läuft im Amazon Prime Stream die Neue Amazon Original Serie Hand of God auf Deutsch. Nachdem ich mir die erste Folge angeschaut habe, war ich im Abspann von dem Song angetan, der da gespielt wurde. Also fix das Smartphone gezückt, Soundhound gestartet und erst einmal wieder festgestellt, dass der Start der App viel, vieeeel zu lange dauert, um schnell reagieren zu können. Die Suche war ergebnislos. Also Google Now aufgerufen, das mir aber partout keine Musiksuche anbieten wollte. Es wurde nur Sprache erkannt, das Notenzeichen erschien erst gar nicht. Säuerlich und langsam am Verzweifeln hab ich dann SHAZAM … Verzweiflung mit Biss weiterlesen

Und noch ein Musik-Streaming-Dienst: ALDI bringt ALDI LIFE MUSIK

Zugegeben, ich wusste es bereits seit letzter Woche Donnerstag aus zweiter Hand, durfte aber nichts sagen. Es war Donnerstag auch noch nicht bekannt, wann der Dienst startet und wann erste Gerüchte im Netz auftauchen. Auch wenn ich meinem Gegenüber, der mir von ALDIs Plänen erzählte, grinsend sagte, heute Abend könne man es in meinem Blog lesen, habe ich davon Abstand genommen, darüber zu berichten. Jetzt ist aber raus. Nach Spotify, Deezer, XBox Music (heißt ja jetzt Groove) und Simfy und Google Play Music und Apple Music und … ach kommt, wer braucht so viele Streaming Dienste, wenn tatsächlich jeder das … Und noch ein Musik-Streaming-Dienst: ALDI bringt ALDI LIFE MUSIK weiterlesen

Spotify: Vielleicht doch lieber eine CD-Sammlung anschaffen?

Statt meine Regale mit CDs vollzuknallen, diese zu rippen, damit ich sie auf einem Smartphone abspielen kann, nutze ich den Dienst Spotify, entrichte monatlich meine 9,95 Euro Gebühr für unbegrenztes Streamen. Doch so einfach ist das nicht, so ganz plötzlich könnte dein Lieblingsalbum in deiner Sammlung fehlen. Wenn … ja, wenn sich ein Plattenlabel, Agent oder Künstler plötzlich von Spotify zurückzieht. So geschehen jüngst bei Taylor Swift. Angeblich verdiene sie zu wenig Geld über Spotify und da fängt die Schlammschlacht schon an. Ihr Agent behauptet, Spotify hätte ihr die vergangenen 12 Monate nur knapp 400 Euro eingebracht; Spotify selbst rechnet … Spotify: Vielleicht doch lieber eine CD-Sammlung anschaffen? weiterlesen

A tribute to Alex G

Wer ist Alex G?, werdet ihr jetzt fragen. Die junge Dame ist Kanadierin und Sängerin – ihr YouTube Channel hat momentan über 1.297.000 Abonnenten. Was bei Ebooks Selfpublishing ist, ist für Musiker schon lange eine Plattform: YouTube. Du machst Musik und willst an die Öffentlichkeit? Es ist aber genauso schwierig an ein Plattenlabel zu kommen wie an einen Verlag? Youtube und auch diverse Streamingdienste schaffen hier Abhilfe. Mach was draus, mach dich öffentlich. Alex G gehört zu einer ganzen Gruppe von YouTube-Künstlern, die sich um Kurt Hugo Schneider ranken und nicht nur allein, sondern auch zusammen musizieren. Auf KHS und … A tribute to Alex G weiterlesen

Spotify stellt sich ein Bein – Sicherheitslücke wird einfach nur peinlich

  Einfach mal die Fresse halten, so lautet die Devise, die sich viele Unternehmungen mal selbst beibringen müssten. Täglich ist von Sicherheitslücken die Rede. Dass das Sicherheitsempfinden der Menschen über den Jordan geht, liegt nicht an der Lücke, sondern eher an dem Bekanntwerden und Breittreten derselbigen. Manchmal ist weniger einfach mehr – wie im Falle Spotifys. Spotify hat angeblich den Missbrauch eines Benutzerkontos festgestellt (eines! wohlgemerkt). Statt hier die Klappe zu halten, hat man nichts besseres zu tun als zuzugeben, dass es eine Sicherheitslücke gab, durch die jemand Zugriff auf das Benutzerkontos hatte. Ja, Strike! Wir sind auch dabei, auch … Spotify stellt sich ein Bein – Sicherheitslücke wird einfach nur peinlich weiterlesen

Amazon: Kurioser AutoRip

Gestern habe ich das erste Mal von der neuen AutoRip-Funktion bei Amazon Gebrauch gemacht. Eigentlich hatte ich in diesem Leben nicht mehr vor, Plastikscheiben, auf denen sich Musikdaten befinden, zu kaufen, sondern habe hier die volle digitale Schiene gefahren: Musik via Spotify oder falls es Alben dort nicht geben sollte, dann mp3-Downloads bei Amazon, Google oder Apple. Nun kam ich doch in Verlegenheit eine materielle Audio-CD zu kaufen. Das Album war bei Spotify zwar verfügbar, allerdings fehlten ungefähr 1/3 der Lieder wegen nicht vorhandener Lizenzen. Also mal fix bei Amazon reingeschielt. Das mp3-Album sollte 9,98 Euro kosten. Die Audio-CD 6,99 … Amazon: Kurioser AutoRip weiterlesen

Farbe bekennen: iPod Touch und Kobo Glo

Da kommt Farbe ins Spiel, könnte man meinen. Apple bietet den neuen iPod Touch nicht nur in Schwarz oder Weiß an, nein auch in – man verzeihe mir jetzt mein mangelndes Verständnis für Modefarben, aber für mich sind das einfache Nuancen von – Rosa, Gelbrün und Blau. Auch der kanadische Ebookshop und Hersteller der hauseigenen E-Reader Kobo bringt Farbe in seine Geräte. Aktuell erscheint hier der Kobo Glo, der dem Kindle Paperwhite direkte Konkurrenz machen will, zusätzlich zu Schwarz  auch in Rot, Blau und Silber. Warum ich euch das erzähle? Weil diese Farbsache in meinen Augen sowohl bei Apple als … Farbe bekennen: iPod Touch und Kobo Glo weiterlesen

Die Verwirrungen in der Kindle-Familie

In Deutschland hat Amazon mit der Einführung der neuen Kindle-Fire Tablets erst einmal für mächtig Verwirrung gesorgt, wie man dem Amazon-Forum entnehmen darf. Nicht zuletzt die Namenswahl lässt wohl darauf rückschließen, wie viele Menschen gar nicht wissen, was Amazon da tut. Die Foren sind voll und Unverständnis und Beschimpfungen. Warum tut Amazon das jetzt, einen E-Reader einführen mit Hintergrundbeleuchtung? Warum machen sie aus so etwas Gutem wie dem Kindle etwas so Schlechtes? HALT! An der Stelle muss jetzt mal ganz fix die Gadget-Polizei eingreifen. Auch wenn die Kindle-Fire nach Amazon zur gleichen Familie gehören und im Namenszug das Wörtchen „Kindle“ … Die Verwirrungen in der Kindle-Familie weiterlesen

Weihnachten im Oktober: Amazon beschert uns Zauberhaftes in Sachen Kindle & Co. *Update 3*

Und diese fetten Garfields hat Amazon heute Abend aus dem Sack gelassen. 1. Der aktuelle Kindle (nicht Kindle Touch!) mit neuen Schriftsätzen und schnellerer Blätterfunktion und klarerem Text wird für 69 Dollar herausgegeben (statt 99 Dollar wie bisher). In Deutschland kann man getrost den Dollar-Preis als Euro-Preis nehmen. Also: Gleiches Gerät, etwas besser, 30 Euro günstiger! 2. Dazu gibt es einen neuen Kindle, den Kindle Paperwhite. Um papierweiß zu erreichen, gibt es eine Hintergrundbeleuchtung, offenbar LEDs, somit augenschonender als LCD. Der Kindle Paperwhite soll 8 Wochen ohne Steckdose auskommen und das bei ständig aktivierter Beleuchtung! Er hat eine X-Ray Funktion, … Weihnachten im Oktober: Amazon beschert uns Zauberhaftes in Sachen Kindle & Co. *Update 3* weiterlesen