Bleiben wir doch gleich bei Schauspielern, die ich eigentlich gar nicht mag, von denen ich aber dennoch hin und wieder gute Filme sehe. Eine solche Schauspielerin ist Jodie Foster.
In Flightplan spielt sie die trauernde Triebwerksingenieurin, die mit ihrer Tochter von Deutschland zurück in die Staaten fliegt. Mit an Bord, der Sarg ihres Mannes. Auf halbem Flug ist ihre Tochter dann spurlos verschwunden, niemand hat sie gesehen, niemand scheint sich auch nur daran zu erinnern, dass sie jemals bei ihr gewesen ist.
In dem Zuschauer regt sich schnell der Verdacht, dass sich die Protagonistin die Tochter nur eingebildet hat und diese vermutlich mit dem Ehemann ums Leben kam. Doch es kommt anders, ganz anders, als man denkt.
Schöner Thriller mit Nervenkitzel.

