Guten Tag. Darf ich vorstellen? Die Geburtsstunde von Victoria Kay.
Nein, ich habe weder geheiratet, noch Nachwuchs bekommen, sondern kam auf „Victoria Kay“, da ich vorhin eine Assoziation zu Secret-Kay’s Secret-Victoria’s Secret hatte. Und nein, dabei geht es auch nicht um Dessous, auch wenn mir Dirk van den Boom in dem Roman »Wächter der Mysterien« schon Wäsche von KayDesign verkaufen wollte.
Victoria Kay ist nichts anderes als ein Notizbuch in dem ungelegte Eier platziert werden. Ideen, Geistesblitze, Überlegungen, alles was nicht sofort und augenblicklich umgesetzt und verwendet werden kann, wandert in das VKS, um darauf zu warten, zum zweiten Mal das Licht der Welt zu erblicken – dann hoffentlich, um aus der Idee eine Kreation zu machen.
Auslöser für das Anlegen dieses Notizbuchs war ein verhängnisvolles Judas-Zitat über Silberlinge und Dinge, die aus dem Ruder laufen. Da ich heute mal wieder von einem Blitz getroffen wurde und sich ein Neologismus durch meine Gehirnwindungen schraubte, legte ich das VKS schließlich elektronisch an und schob alle meine gesammelten Notizen zu dem Thema dort hinein.
Wollen wir mal schauen, was Vicky in Zukunft so von sich gibt, woll nich? 😉

Ein Gedanke zu “Victoria Kay’s Secret”