Man merkt es deutlich, die Post ist nicht nur wetterbedingt bereits im Weihnachtsgeschäft. Bevor „der große Schnee“ kam, gab es schon verspätete Zustellungen.
Für mich, als Packstation-Paketempfänger ist das eigentlich irrelevant, aber mitunter doch nervig geworden, wer hätte das gedacht.
Das Beispiel von heute erlebte ich letzte und vorletzte Woche auch zwei- oder gar dreimal.
Ich erhielt um 11:33 Uhr eine Mitteilung, dass eine Sendung in meiner Packstation eingegangen ist. Auf den Nachhauseweg hole ich diese normalerweise dann ab. Es war 17:12 Uhr (das weiß ich genau, da um 17:14 Uhr meine S-Bahn fährt und ich knapp dran war) öffnete ich das Schließfach, entnahm die Paketsendung und stapfte zum Bahnsteig hoch.
Um 17:40 Uhr unterbrach mein Handy die Musikwiedergabe für ein unüberhörbares „A message has been received.“ Ich schaute auf das Display und schwupps die nächste Mitteilung. Zwei neue Sendungen in der Packstation. Als wäre ich nicht gerade erst dort gewesen. Nun gut, die hole ich dann einfach morgen ab.
