Gut zwei Wochen später als ursprünglich geplant ist nun auch der 14. Roman der Serie SWORD erschienen. Unter dem Titel Ava P.I. nimmt in diesem Band die künstliche Intelligenz Ava die Ermittlungen in einem ganz besonderen Fall auf.
Worum geht’s?
Willkommen bei SWORD, den Strategic Worldwide Operations for Reconnaissance and Defense.
Gegründet von der Präsidentin der Vereinigten Staaten, finanziert durch anonyme, private Geldgeber und verdeckt operierend, sollte SWORD ursprünglich den unkontrollierten Einsatz privater paramilitärischer Söldnergruppen durch die nationalen Nachrichtendienste eindämmen.
Der Aufgabenbereich änderte sich, nachdem verschollen geglaubte fundamentalistische Organisationen wie Gaia’s Dawn, deren neuer Ableger New Dawn und die ominöse Gruppe Acheron aus der Versenkung hervortraten. SWORDs Prioritätsziel liegt nun darin High-Tech von Übermorgen entweder zu sichern oder zu zerstören, damit sie nicht in die falschen Hände gerät.
Das SWORD-Team jagt den gestohlenen Daten von Avas Backup nach und trifft auf Frachtschiffe, die offenbar für einen ganz anderen Zweck gebaut wurden.
Die Situation eskaliert als zwei chinesische Zerstörer im Pazifik erscheinen und die USS TIBERIUS in Kampfhandlungen verwickeln.
Derweil hat sich Ava vom Team unter einem Vorwand abgesetzt und sich auf die Fährte Egbert Lindts und seiner Künstlichen Intelligenz Candice gesetzt. Eine Reihe von Morden ereignet sich an der Ostküste der Vereinigten Staaten und zieht sich von Maine bis nach New York.
Ava findet Hilfe bei dem Privatdetektiv Richard Parrott, der einen der Morde im Auftrag einer reichen Familie aus Vermont untersucht. Das ungleiche Paar ermittelt und ahnt nicht, dass es damit genau einem Plan folgt, dem jemand ganz anderes ausgeheckt hat, den noch niemand bei SWORD auf dem Schirm hat.
Das Titelbild hatte ich euch jüngst erst vorgestellt. Es stammt wieder aus der bewährten Feder von Anna Spies und zeigt Richard H. Parrott sowie Ava.















