Ich hatte bereits in den sozialen Medien angedeutet, dass ich an anderen Projekten wie SIN LEGION und „Die Quantenmär“ arbeite. Diese haben einen anderen Touch als meine bekannten Serien und sind in einigen Darstellungen das, was man als „explizit“ bezeichnen würde.
Daher habe ich mich entschlossen, sie nicht unter meinem normalen Pseudonym zu veröffentlichen, sondern nutze hierfür ein Neues. Das ist unter Autoren nicht unüblich. Man ist in der Lage, die Inhalte klar zu differenzieren. Ihr kennt doch Stephen King, oder? Dann dürfte euch auch bekannt sein, dass Richard Bachmann und er ein und dieselbe Person ist. Allerdings ließ King die Katze nicht so früh aus dem Sack wie ich nun. Aber ich glaube, Marcel Feige hat auch keinen großen Hehl daraus gemacht, dass er auch als Martin Krist schreibt. Und jeder, der Dirk van den Boom kennt, weiß ebenso, dass dieser auch unter dem Pseudonym Dirk van den Boom veröffentlicht … ehm … kleiner Scherz am Rande, der mich vermutlich wieder eine Opferrolle in einem seiner Romane einbringen wird.
Myron Scribeus übernimmt also die etwas explizitere Abteilung meiner Hirngespinste und geistigen Ergüsse und zeichnet zum einen für die geplante Science-Fiction-Serie SIN LEGION als auch für die Urban-Fantasy-Reihe NIK & DAS MÄROTIKUM verantwortlich.
Und unter dem ersten Roman mit dem Titel „Die Quantenmär“ habe ich gerade das Wörtchen „Ende“ gesetzt und kann mich jetzt dem nächsten Großprojekt widmen.
Wer jetzt wissen will, wann und wo die NIK-Reihe veröffentlicht werden wird, den muss ich noch um etwas Geduld bitten, denn das steht bisher nicht fest.
Was ich euch aber mit auf den Weg geben kann, ist bereits ein Cover, die ich in diesem Fall tatsächlich mal selbst erstelle.


Ein Gedanke zu “Von meinem Schreibtisch – Martin Kay schreibt als Myron Scribeus”