Zwischenstand: Interface Zero im Endspurt

Ein Frohes Neues Jahr!

Es sind turbulente Zeiten und kaum Zeit, hier eine Nachricht zu hinterlassen. Aber ich habe die letzten Wochen genutzt, um kontinuierlich an meinem Roman „Interface Zero“ weiterzuschreiben.

Inzwischen habe ich die 700.000-Zeichen-Grenze überschritten und liege damit in einem Bereich, den nur wenige meiner Romane erreicht haben. Hier sind vor allen Dingen die Hannigan-Bücher zu nennen, die über 800.000 Zeichen haben (bis auf den vierten Roman, der nur bei 676.000 Zeichen lag).

In der Spanne von 700 – 800.000 Zeichen gibt es nur zwei „Konkurrenten“: Das Buch Shen mit 748.000 Zeichen und Kampf um Thardos mit etwas über 791.000 Zeichen.

Aber hier geht es um keinen Wettbewerb, sondern die Story ist zu Ende, wenn sie fertig geschrieben ist. Es gibt kein Zeilenschinden und ich werde auch nicht pro Wort oder Zeichen honoriert. Insofern ist es schon fast „egal“, wie lang der Roman wird, solange er dabei nicht langweilig ist.

Ich denke, ich liege inhaltlich gut im Rennen und habe mich hoffentlich nicht zu sehr verstrickt, denn am Ende ist das Ensemble der beteiligten Fraktionen und Parteien doch größer geworden als zunächst angenommen.

Inhaltlich kann ich euch nicht kein Futter geben, da ich die Idee nach Möglichkeit solange für mich behalten möchte, bis sie tatsächlich veröffentlicht ist.

Was ich euch aber schon verraten kann, sind einige arbeitstechnische Details.

Der Roman hat relativ lange Kapitel. Akutell schreibe ich an Kapitel 9 und das wird vermutlich das letzte sein ehe ich zum Epilog übergehe. 50 – 70 Seiten pro Kapitel kommen da schon zusammen, allerdings mit angemessenen Handlungsabschnitten, sodass die „Ich les noch das Kapitel zu Ende“-Leser auch bei Abschnitten eine Pause einlegen können.

Wir haben neben den Kapiteln eine Einleitung, einen Prolog und besagten Epilog. Eingeleitet wird jeder Abschnitt durch ein passendes Zitat aus dem technologischen Umfeld. Die Zitate wechseln sich immer zwischen einem fiktiven eines Protagonisten und einem realen zeitgenössischen ab.

Das Zitat zur Einleitung gebe ich euch dann gleich als Erstes mit auf den Weg:

„Innovation bedeutet nicht, bestehende Ideen zu verbessern. Es bedeutet, den Mut zu haben, alles infrage zu stellen und völlig neu zu denken.“ (Dr. Leonhard Friedrich Denkwart)

Ich brauche noch ein paar Tage, um den Roman zu Ende zu schreiben, gehe aber stark davon aus, dass das bis Mitte Januar erledigt ist und ich mich danach der finalen SWORD-Staffel widmen kann.

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