Von meinem Schreibtisch: Arbeiten an Blackburn & Reeves bereits im Gange

Neulich schickte ich euch noch kommentarlos ein Teaserplakat zu Blackburn & Reeves. Inzwischen arbeite ich seit etwas mehr als einer Woche an dem ersten Roman zu der neuen Serie.

Was ist passiert? Wollte ich nicht SWORD weiterschreiben? Ja, eigentlich schon. Doch dann drängten sich zwei Gestalten aus meinem Romanprojekt „Interface Zero“ (immer noch der Arbeitstitel) in den Vordergrund und wollten ihre eigene Story haben. Also beschloss ich, ein Spin-Off zu entwickeln, das allerdings in Serie geht, während „Interface Zero“ einen Einzelroman darstellt.

Blackburn & Reeves sind die Namen der beiden ungleichen Helden. Beide mit militärischer Vergangenheit, zuletzt bei einem gemeinsamen Einsatz in Europa unterwegs, werden sie jetzt von einem Millionär angeheuert, für den sie einen begonnenen Auftrag zu Ende bringen sollen, bei dem ihr Vorgänger ums Leben kam.

Blackburn & Reeves, das sind Zoe Blackburn, 28 Jahre, Codename Whisper und Dylan Michael Reeves, 35 Jahre, Codename Fortress.

Und während ich schreibe läuft in meiner Playlist Mark Petrie mit ausgewählten Stücken auf und ab. Sein Song „Overcome the odds“ auf dem Album „Winning Streak“ könnte gut die Titelmusik zu Blackburn & Reeves sein. Ich will euch das Stück an dieser Stelle nicht vorenthalten:

Vom Umfang her sollen die B&R-Romane ungefähr bei 400.000 Zeichen liegen und damit doppelt so lang wie SWORD und etwas kürzer als Die Flamme von Etan sein. Ein gutes Vigilante-Mittelmaß.

Der erste Roman trägt den Titel „Katz und Maus“ in dem Zoe und Dylan erst einmal als Team zueinander finden müssen, nachdem sie sich in „Interface Zero“ auf „Nimmerwiedersehen“ getrennt haben.

Blackburn & Reeves … und Emma!

Halt, was? Emma?

Ja, und Emma. Sie besteht darauf.

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