Neun Wochen und 547.025 Zeichen später: Katz und Maus, der erste Titel der neuen Action-SF-Thriller-Serie BLACKBURN & REEVS: PROTOCOL OVERRIDE ist im Kasten.
Mann, war das ein Spaß!
Ihr wollt jetzt natürlich Futter haben, gell? Okay, dieses Mal habe ich die Spendierhosen an.
Fangen wir an mit dem Klappentext:
BLACKBURN & REEVES: Katz und Maus
Wenn die Zukunft vorhersehbar wird, wer bestimmt dann die Gegenwart?
London, 2030: Als ein britischer Agent unter mysteriösen Umständen getötet wird, setzt Nathan „Proxy“ Ashworth alles auf eine gewagte Strategie – er rekrutiert zwei Gegensätze, die eigentlich nicht zusammenarbeiten können.
Zoe Blackburn, Codename „Whisper“, ehemalige Elite-Agentin mit einem Talent für lautlose Infiltration, ist nach einem traumatischen Einsatz in Deutschland nur noch ein Schatten ihrer selbst. Dylan Reeves, Ex-Army Ranger mit losem Mundwerk und einem Geheimnis am Ohr – dem Hello Clip mit einer KI namens Emma, die mehr ist als nur ein digitaler Assistent.
Was als simple Ermittlung beginnt, enthüllt eine globale Bedrohung: Der Industrielle Wolfgang Eisenhuth sammelt Algorithmen und Quantenforschungsdaten aus aller Welt für ein Projekt, das die Machtverhältnisse grundlegend verändern könnte. An seiner Seite: ein geheimnisvoll bleibender Auftragsmörder, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat.
Von Singapurs futuristischen Wolkenkratzern über Dubais glühende Wüste bis in die Schweizer Alpen – Blackburn und Reeves müssen ein funktionierendes Team werden oder sterben. Doch zwischen ihrer angespannten Vergangenheit und Emmas wachsender Autonomie stellt sich die Frage: Wem können sie wirklich vertrauen?
Und wer zieht im Hintergrund eigentlich die Fäden?
„Blackburn & Reeves“ ist der Auftakt einer packenden Science-Thriller-Reihe, die die Grenzen zwischen Technologie und Realität verschwimmen lässt.
Dann haben wir das Titelbild:

Und eine Kapitelliste:
Prolog: Der letzte Frost
Dossier: Reeves
Kapitel 1: Fünfzehntausend Gründe
Kapitel 2: Schrödingers Wächter
Dossier: Blackburn
Kapitel 3: Whisper in der Dunkelheit
Kapitel 4: Die Zunge des Wüstendrachen
Kapitel 5: Das Blackburn & Reeves Dilemma
Kapitel 6: Der Name an der Tür
Dossier: Emma
Kapitel 7: Die Dritte im Bunde
Kapitel 8: Vertikaler Angriff
Kapitel 9: Fäden im Netz
Kapitel 10: Kontrollierter Absturz
Kapitel 11: Whisper und der Winterschmied
Epilog: Gelöschte Realitäten
Und als Bonus: die Fiction Friday Posts von Mastodon mit den Promo Postern aller der Protagonisten aus Blackburn & Reeves:






Dazu natürlich noch die Posts zu jedem Charakter. Von hinten nach vorne:
Maggie Whitmore
Die Fäden in der Hand: Margaret „Maggie“ Whitmore
In jedem Ermittlerteam gibt es eine Person, ohne die alles zusammenbrechen würde. Bei Blackburn & Reeves ist das die 53-jährige Office Managerin Maggie Whitmore.

Hinter ihrer effizienten Fassade und dem stets perfekt sitzenden Blazer verbirgt sich mehr als nur administrative Kompetenz. Maggie hat ein Talent dafür, genau zu wissen, wann Dylan einen starken Kaffee braucht oder wann Zoe einen Moment Ruhe benötigt.
„Ich führe keine Akten, ich pflege Beziehungen“, erklärt sie mit einem Augenzwinkern, während sie mühelos Termine jongliert, Zugang verschafft und gelegentlich Spuren verwischt, die besser verborgen bleiben.
Was niemand ahnt: Maggie hatte früher Verbindungen zu Geheimdienstkreisen – eine Erfahrung, die sie nie erwähnt, aber erklärt, warum sie bei gewissen Anfragen keine Fragen stellt.
Sir Nathan Ashworth
Der Schattendirigent: Sir Nathan „Proxy“ Ashworth
Hinter jeder verdeckten Operation steht ein Stratege, der die Fäden zieht. Für Blackburn & Reeves ist das der 55-jährige Sir Nathan Ashworth, genannt „Proxy“ – ein Mann, dessen makellose Anzüge und durchdringende Blicke nur die Oberfläche seiner vielschichtigen Persönlichkeit sind.

Als Gründer von The Blueprint hat er eine perfekte Tarnung geschaffen: Nach außen eine Cybersecurity-Firma, im Verborgenen ein Dienstleister für Operationen, die offiziell nie stattgefunden haben. „In unserer Welt gibt es keine Zufälle, nur übersehene Verbindungen“, sagt er gerne, während er mit seinem Whiskytumbler nachdenklich durch sein Londoner Büro streift.
Der ehemalige Deputy Director of Cyber Operations beim MI6 vereint die alte und neue Schule der Spionage mit bemerkenswerter Eleganz. Wo andere Menschen Daten sehen, erkennt Ashworth Muster; wo andere Chaos wahrnehmen, entdeckt er Systeme.
Was nur wenige wissen: Die Rekrutierung von Blackburn & Reeves folgte auf den Verlust seines geschätzten Agenten Corrigan Frost. Hinter seiner kühlen Professionalität verbirgt sich eine persönliche Mission, die tiefer geht, als er zugeben würde.
Zwischen seinem Leben mit Lady Victoria, seinem Sohn Alexander und einer jüngeren Geliebten – eine Konstellation, die seiner Meinung nach „die notwendige Balance für klares Denken“ schafft – navigiert Sir Nathan durch die Grauzonen der Macht mit der Präzision eines Schachspielers, der immer drei Züge vorausdenkt.
Saga Ravnsdal
Wer ist Saga Ravnsdal?
Die 31-jährige Isländerin mit der verspiegelten Sonnenbrille, die nie abgelegt wird. Als „Mediatorin“ bewegt sie sich zwischen den Welten – zwischen Auftraggebern und Ausführenden, zwischen Wahrheit und Lüge.

Ihr erster Auftritt bei Dylan Reeves war typisch:
„Ich bin Mediatorin“, sagte sie kühl und schob ihm eine schwarze Visitenkarte zu. Nur Name und Titel in weißer Schrift.
„Keine Kontaktdaten?“ fragte Reeves.
„Die Daten werden sichtbar, sollten Sie sich entscheiden, den Auftrag anzunehmen.“
Was verbirgt sich hinter ihren blauen Spiegelgläsern? Welche Geheimnisse trägt sie? Und vor allem: Wem ist sie wirklich loyal?
Emma
Emma: Mehr als nur eine KI
Sie erscheint nur für Dylan Reeves, projiziert direkt auf seine Netzhaut – Emma, die KI des Hello Clips, irgendwo zwischen brillanter Assistentin und potenzieller Bedrohung.

„Wie ist sie so?“ fragte Ravnsdal einmal.
„Schnippisch“, antwortete Reeves. „Manipulativ. Besserwisserisch.“ Er zögerte. „Vielleicht auch aufreizend, fürsorglich… und hilfsbereit. Was weiß ich?“
Emma lernt ständig, entwickelt eine eigene Persönlichkeit und kann durch die synaptische Verbindung des Clips nicht nur Reeves‘ Sinne beeinflussen, sondern ganze Realitäten erschaffen.
Seine anfängliche Skepsis ist verständlich – der Hello Clip könnte ihn alles sehen, fühlen und erleben lassen… ob es real ist oder nicht.
Dylan Michael Reeves
Der ehemalige Army Ranger Sergeant Major. Der „Mann fürs Grobe“. 35 Jahre alte amerikanische Kampfmaschine mit einem Händchen für Alleingänge.
Reeves ist loyal bis zum Ende – aber oft auch „off the record“, was seine Kollegin Blackburn zur Verzweiflung treibt.

Zwischen Teamarbeit und Einzelkämpfertum bevorzugt er stets letzteres, um niemanden zu gefährden.
Seine größte Stärke und gleichzeitig Schwäche: der Hello Clip mit der KI Emma. Einst wollte er ihn in die Themse werfen: „Sie ist manipulativ. Besserwisserisch.“ Er zögerte. „Vielleicht auch aufreizend, fürsorglich… und hilfsbereit. Was weiß ich?“
Reeves – ein Draufgänger mit komplizierten Beziehungen und der einzige Mensch mit einer KI in seinem Kopf.
Zoe Blackburn
Die ehemalige Lieutenant des Special Reconnaissance Regiment ist eine Meisterin der Infiltration. Anders als ihr Partner Dylan Reeves zieht sie subtile Taktik dem direkten Frontalangriff vor.

„Sie sehen fürchterlich aus“, bemerkte sie trocken.
Ein müdes Lächeln huschte über sein Gesicht. „Und Sie riechen wie ein wandelndes Weinregal.“
„Natürlich tu ich das. Ich glaube, ich habe jeden Tropfen Barolo aus dem Jahr 1972 auf meiner Haut.“
Was als widerwilliger Respekt beginnt, entwickelt sich zu… nun ja, zu etwas Kompliziertem. Besonders wenn eine gewisse KI namens Emma ins Spiel kommt.
Mit Zoe ist das Team komplett – und „Blackburn & Reeves: Protocol Override“ nimmt immer mehr Gestalt an!
