Es wird Zeit für einen Umzug. Nachdem ich drei Jahre in Dortmund-Wickede, 6 Autominuten vom Flughafen entfernt, gewohnt habe, zieht es mich jetzt in ländliche Gefilde nach Lünen. Böse Zungen behaupten, ich ziehe mich nun zu meinem Altersruhesitz zurück. Na gut, warum auch nicht 😉
Momentan stecke ich mit meiner Freundin in den Umzugsarbeiten. Unser gemeinsames kreatives Arbeitszimmer muss noch eingerichtet werden ebenso einige PCs. Zumindest steht die Internetverbindung seit heute, sodass wir mit dem Rest der Welt kommunizieren können.
Wussten Sie, dass ich eine Spinnenphobie habe? Ja, in der Tat, die habe ich, auch wenn ich
in meinem Roman »Dunkle Seelen« damals über diese Krabbeltiere schrieb. Es reicht schon aus, eine Stoffspinne oder eine Gummispinne zu sehen, um angsthafte Schweißausbrüche zu bekommen. Filme wie »Arachnophobia« oder »Arac Attack« meide ich dann nach Möglichkeit, obwohl ich mir die beiden dann doch irgendwann schweißgebadet angeschaut habe.Richtig fette Spinnen gibt es auch in unseren Breitengraden. Die sogenannte Hausspinne (auch als Hauswinkel- oder Kellerspinne bekannt) kann schon beachtliche Größen erreichen und gerade in ländlichen Gegenden häufiger auftreten. Beim Füttern der Kaninchen im Garten habe ich auch drei gewaltige Expemplare der Hausspinne ausgemacht. Sie hängen draußen an den Hauswänden herum – schlimm genug, dass sie so etwas im Dezember/Januar tun, wo die Temperaturen draußen eigentlich so niedrig sein sollten, dass es keine Spinne nach draußen verschlägt.
Nun gut, mit den Spinnen muss ich mich wohl oder übel arrangieren, wenn ich hier wohnen bleiben will.
