Revolutionäre Gedanken zum Thema E-Books


Die Informationsflut im Internet ist so groß, dass ich selbst meine ausgewählten Sparten nicht immer zeitig nachverfolgen kann.

Daher stieß ich erst heute auf einen Eintrag der Website Lesen.net, die in einem Beitrag auf den Artikel von Frau Dr. Cora Stephan (Publizistin und Krimiautorin) in der NZZ Online hinwies.

Frau Stephan bricht eine eine Lanze für E-Books und spricht mir mit ihren Worten aus der Seele. Ich kann fast jedes ihrer Worte unterschreiben.

Hier gelangen Sie zum Beitrag bei Lesen.net

Hier gelangen Sie direkt zum Artikel der Online-Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung.

Nachtrag: Auch Dirk van den Boom hat unabhängig von meinem Eintrag oder dem Artikel bei NZZ Online heute einen Beitrag zum Thema Ebooks in sein Weblog gestellt, der ebenfalls unbedingt lesenswert ist.

Ein Gedanke zu “Revolutionäre Gedanken zum Thema E-Books

  1. Am Anfang waren das Bild und das Wort und sie werden auch am Ende da sein. Dazwischen gibt es Methoden, sie darzustellen. Steinstafeln, Papyrusblätter, handgeschriebene Bücher, gedruckte Bücher, Hefte, elektronische Medien. Bei allem werden immer zuallererst Künstler / Autoren gebraucht und sie sollten auch am meisten von ihrer Arbeit profitieren. Natürlich wird in naher Zukunft irgend eine Form des EBooks das gedruckte Buch ablösen (aber freilich nie ganz ersetzen). Das Gerät der Zukunft ist dabei eher ein Alleskönner von der Art des IPad als ein in den Möglichkeiten limitiertes Teil wie das bisherige EBooks (z.B. Kindle). Es wird ein Gerät sein, welches Internet, Zeitung, Buch und Film verschmilzt. Das kann man bejammern, aber es wird so kommen. Und wenn die Buchverlage den Sprung zur günstigen elektronischen Publikation nicht schaffen, werden sie wie die Musikkonzerne untergehen.

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