Ich bin begeisterter Nutzer des Evernote Services und gleiche täglich mit dem Programm meine Daten ab. Ganz gleich ob mit der installierten Applikation auf meinen Rechnern oder über die Webfunktion oder ob mit den Apps von Android und iPhone.
So ist das „immerwährende Gedächtnis“ als ständiger Begleiter dabei, sodass ich von überall an wichtige Informationen komme.
Allerdings bietet erst der Premium Service den nennenswerten Vorteil allerlei Dateianhänge an Notizen anzuhängen. So lassen sich beispielsweise nicht nur Bilder, sondern auch Textdokumente an Notizen hängen, was zu einer hervorragenden Sicherungsfunktion meiner Manuskriptdateien führt.
Bisher konnte man im Premium Account bei einer Jahresgebühr von 49 US-Dollar monatlich 500 MB an Daten zum Evernoteserver hochladen.
Inzwischen hat Evernote die monatliche Nutzung für Premium User auf 1024 MB hochgepuscht. Das nenne ich einen fairen Service, auch wenn ich bisher monatlich nicht mehr als 100 MB an neuen Notizen via Evernote gespeichert habe. An die 40 MB Beschränkung, die einem im kostenlosen Service zur Verfügung stellen, habe ich jedoch recht schnell gekratzt.
Inzwischen sind auch die iPhone und Android Applikationen so ausgereift, dass man Notizen auch bei nicht bestehender Online-Verbindung lesen und bearbeiten kann. Neue Notizen werden zum Server hochgeladen, sobald man wieder online ist und einzelne Notizbücher lassen sich auch für den Offline-Modus markieren, sodass die darin enthaltenen Daten entweder im Flashspeicher des iPods/iPhones oder auf der Speicherkarte des Android-Smartphones abgelegt werden.
