Meinen zweiten Kyle Mills Roman habe ich soeben ausgelesen (wann eine Kurzbesprechung folgt, weiß ich noch nicht) und habe Herrn Eschbach auf das Display meines Sony Readers PRS-350 gebeten.
Auffällig sind bei »Exponentialdrift« gleich zwei Dinge: Der Roman ist in der alten Rechtschreibung gesetzt und der Charakter einer Fortsetzungsgeschichte (er erschien damals in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung) ist geblieben, indem jedes Kapitelende mit einem Fortsetzung folgt … markiert wurde. Ob beide Auffälligkeiten wirklich Not tun – ich weiß nicht.
Schauen wir aber lieber mal, wie es mit dem Inhalt aussieht. Immerhin bin ich schon bis zum zweiten Kapitel vorgestoßen.
