Die Beschützer: Kein Balancing durch Kräfteverlust

Ein durchaus wichtiges Thema hat heute Oliver Naujoks fußaufstampfend in unserer What’s App-Chatgruppe auf den Punkt gehabt.

Es gibt bereits zu viele Storylines, in denen ein Superheld seine Kräfte verliert und dann eben einen Tag oder länger als „gewöhnlicher Sterblicher“ auskommen muss.

Das ist genauso langweilig, wie diese ewigen Rückblenden-Folgen, die uns irgendwann einmal im Verlauf einer Staffel einer länger laufenden Serie über den Weg stolpern. Braucht niemand, will niemand. Dadurch wird zwar Geld eingespart, weil man eine Episode zu 80% mit Altmaterial füllen kann, aber der Zuschauer hat davon herzlich wenig.

Kein Geld einsparen kann man mit Kräfteverlustszenen. Doch die sind mittlerweile einfach zum Gähnen, weil es davon zu viele gibt, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit aus der Autorentrick-Kiste gekramt werden.

Auch bei aktuellen Fernsehserien. Und plötzlich hat Flash seine Speed verloren. Und dann ist Supergirl mit einem Mal für einen Tag „human“ und bricht sich beim Sturz ihren Arm.

Mein Versprechen: So etwas bringen wir bei den BESCHÜTZERN nicht.

 

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