Frisch erschienen: SWORD 23!

Schlag auf Schlag geht es weiter mit SWORD. Gestern Abend habe ich noch den Satz geschafft, heute Morgen ein paar Feinheiten eingebaut und dann das Manuskript zu Amazon hochgeladen.

SWORD Band Nr. 23 mit dem Titel „Fehler 404″ ist da und kann bei Amazon abgegriffen werden.

Zum Titel kam es übrigens durch die 404. Folge des Apfelfunk-Podcasts, denn dort wurde die berühmte Fehlermeldung „Not Found“ auch thematisiert, was mich spontan zu eben jenem Namen für den 23. Band inspirierte.

Inhaltlich geht es um:

Willkommen bei SWORD, den Strategic Worldwide Operations for Reconnaissance and Defense.
Gegründet von der Präsidentin der Vereinigten Staaten, finanziert durch anonyme, private Geldgeber und verdeckt operierend, sollte SWORD ursprünglich den unkontrollierten Einsatz privater paramilitärischer Söldnergruppen durch die nationalen Nachrichtendienste eindämmen.

Der Aufgabenbereich änderte sich, nachdem verschollen geglaubte fundamentalistische Organisationen wie Gaia’s Dawn, deren neuer Ableger New Dawn und die ominöse Gruppe Acheron aus der Versenkung hervortraten. SWORDs Prioritätsziel liegt nun darin, Hightech von übermorgen entweder zu sichern oder zu zerstören, damit sie nicht in die falschen Hände gerät.

Irina führt das SWORD-Team zu einem geheimen Depot – dem letzten Vermächtnis der Generäle. Doch was sie dort vorfinden, stellt alles infrage, woran sie bisher geglaubt haben. Zeitgleich treffen sich die verbliebenen Stylez-Schwestern zu einer schicksalhaften Entscheidung.

Die Ereignisse überschlagen sich, als ein Verrat ans Licht kommt, mit dem niemand gerechnet hat. Und SWORD muss erkennen, dass der wahre Feind die ganze Zeit über in den eigenen Reihen war.

Die Kapitelüberschriften lesen sich wie folgt:

Ein Blick zurück

Prolog: Eine Hütte im Wald

Kapitel 1: Ein Lager im Schnee

Kapitel 2: Eine Stadt im Nebel

Kapitel 3: Ein Ort im Nirgendwo

Kapitel 4: Ein Fehler im System

Epilog: Ein Präsident im Weißen Haus

Das Titelbild zeigt im Vordergrund den Wächter, die KI des Red House in Ecuador und im Hintergrund das sagenumwobene Depot der Generäle, in dem sie all ihre schmutzigen Geheimnisse und Spielzeuge aufbewahren.

Wer den Vorband gelesen hat, weiß, dass das schneeflockenartige Gebilde am Himmel nur ein Schiff der Erneuerer sein kann.

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