Das zehnte Jahr – Tor zu den Sternen öffnet sich weiter


Als 1997 der Pilotfilm »The new mission« einer neuen Serie namens Stargate, basierend auf Roland Emmerichs Kinofilm, im US-Fernsehen ausgestrahlt wurde, hat vermutlich niemand mit einem dermaßen langanhaltenden Erfolg gerechnet. Allerdings war MGM damals so zuversichtlich, dass man gleich 44 Folgen, also 2 komplette Staffeln in Auftrag gab, die später dann um weitere 2 Staffeln verlängert wurden. In Zeiten recht kurzlebiger Serien, die sich meist nur von einer bis in die nächste Staffel retten können, ein ungewöhnliches Vorgehen.

Stargate überlebte nicht nur dieser ersten vier Seasons, sondern noch weitere fünf und geht heute Abend mit der bereits 10. Staffel in den Staaten an den Start.

Das Recyclen der ehemaligen Farscape-Schauspieler Ben Browder und Claudia Black hat der Serie gut getan. In den ersten fünf Folgen der neunten Staffel hatte man Amanda Tappings Rolle als Lt. Col. Samantha Carter einfach ausgesessen und mit Black als Vala besetzt, was den Folgen nicht den geringsten Abbruch getan hatte. Zwar wirkt Ben Browder als Lt. Col. Cameron Mitchell noch immer wie nur ein anderer Jack O’Neill, aber die mangelnde Präsenz Richard Dean Andersons in der neunten Staffel zeigt, dass Stargate durchaus ohne seine Hauptcharaktere weiter bestehen kann.

Ähnliches zeigt der erfolgreiche Ableger der Serie. Stargate Atlantis startet ebenfalls heute Abend im Anschluss an Stargate mit einer Doppelfolge in die bereits dritte Season.

Ein Kinofilm ist in Planung und möglicherweise sogar ein weiteres Spin off.

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