Neuer Stern am Soundtrackhimmel

 
Ich bin ein Freund von instrumentaler, orchestraler Filmmusik. Hauptsächlich höre ich diese beim Schreiben und stelle mir je nach Thematik meine Spiellisten zusammen. Genau wie so mancher in anderen Musikbereichen seine Favoriten hat, zähle ich zu meinen Lieblingskomponisten Künstler wie Jerry Goldsmith, James Horner, Alan Silvestri und Basil Poledouris.
 
In jüngster Zeit ist mir aber ein neuer Stern am Himmel der Komponisten von untermalender Programmmusik aufgefallen. Harry Gregson-Williams. Mit »Chronicles of Narnia« hat er einen sehr schönen, stimmigen Score abgeliefert von dem ich sehr angetan bin. Sein absolutes Highlight ist jedoch gegenwärtig der Soundtrack zum Film »Kingdom of Heaven«. Erfrischend neu, erfrischend anders. Einprägsam mit wunderbaren Meldoien und Klängen, sehr gutem Chor- und Sologesangeinsatz, bei dem man sich direkt in die staubigen Wüsten vor dem Jerusalem zu Zeiten der Kreuzzüge versetzt fühlt. Mein bisheriger Favorit unter den Wüstenscores »Return of the Mummy« ist damit auf Platz zwei degradiert worden.

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