Machs gut, Waldbeere – und danke für den Fisch


Abschiednehmen ist nicht immer einfach. Und wenn man behauptet, man wäre kein Freund langer Abschiedsszenen, ärgert man sich anschließend, warum man sich nicht mehr Zeit genommen hat.

Heute war der letzte Arbeitstag meiner Kollegin Annukka in unserer Firma. Wir hatten mit unseren Kollegen viel Spaß und sie passte wie die Faust aufs Auge in unser Team. Schade, dass es nur so kurz war. Und ebenfalls schade, dass aus unserem geplanten LOST-Marathon nichts mehr geworden ist, aber die – verständlichen – Gründe dafür kennst du ja, Annu.

Machs gut, Waldbeere. Wir werden dich alle vermissen, und ich weiß jetzt schon, dass du bereits auf dem Weg gen Süden auch unsere Truppe vermissen wirst.

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