The Happening – King lässt grüßen


Nee, nee. Ich hatte ja vor, nie wieder einen Film von M. Night Shyamalan anzuschauen.
Bei Sixth Sense wusste ich in der Restaurant Szene, dass Bruce Willis tot ist.
Unbreakable fand ich gähnend langweilig.
Ebenso Signs.
Das Dorf und und das Mädchen im Wasser hab ich dann ausgelassen.

Doch einige Promobilder zu The Happening mit Mark Wahlberg animierten mich dann doch, den Film anzuschauen.

Worum geht’s?
Plötzlich geschehen in New York City unerklärliche Dinge. Menschen wissen nicht mehr, was sie gerade gesagt haben, wiederholen alles, bleiben dann unvermittelt stehen und setzen sich dann, wie nach einer Programmierung in Bewegung, um sich selbst umzubringen.

Zunächst denkt man an terroristische Anschläge und Nervengift, dann breiten sich die Vorfälle an der gesamten Ostküste aus. Die Selbstmorde greifen zunächst auf großen Menschengruppen, später auf immer kleinere. Der Lehrer Elliot Moore und seine Frau Alma entkommen dem Suizidhorror bis nahe der Grenze hinter der bisher nichts von den Vorfällen geschehen ist – doch kurz vor ihrem Ziel in die Freiheit scheinen ihnen alle Wege dorthin versperrt zu sein.

Zugegeben, The Happening ist der beste Shyamalan Film den ich gesehen habe. Die Story hätte gut von Stephen King sein können. Obwohl der Regisseur zu Beginn des Films mit beklemmenden Effekten schockt, werden diese im Lauf des Films weniger. Warum das Ende ausgerechnet wieder in der Wildnis stattfinden muss, weiß ich auch nicht. Man hätte gewiss mehr aus dem Film herausholen können, wenn die Lösung, warum dies alles geschieht, nicht so früh preisgegeben worden wäre. Ab da besteht die Story nur noch aus der Frage, ob die Protagonisten entkommen, bzw. wer als nächstes stirbt. Gerne hätte ich mir mehr Bilder von entvölkerten Großstädten gewünscht, die mehr von dem Schrecken zeigen, was geschehen ist.

Insofern: Anschaubar, wenn auch letztend Endes nicht unbedingt zufriedenstellend.

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