Thardos wächst

Ich komme mit der Bearbeitung von »Kampf um Thardos« gut voran, allerdings ist ein Ende noch lange nicht in Sicht.

Einige Lückenpassagen habe ich neu geschrieben und auch zwischendurch fallen mir Textstellen auf, die insgesamt zu oberflächlich wirken und nach mehr Tiefe schreien.

Die aktuelle Wordzählung gibt mir 841.000 Zeichen an – es waren am Anfang mal etwas über 800.000 – statt weniger, wird es jetzt mehr. Aber wie sagte schon Horst Schlämmer: »Es muss alles mehr werden.« Weiß’e Bescheid, ne?

Manuskripttechnisch befinde ich mich auf Seite 97 von 740. Es fehlt aber definitiv noch ein mehrseitiger Passus vom Ende des 1. Kapitels, den ich beizeiten noch nachschreiben muss.

Nachdem ich die Technologie der Kampfjäger angepasst habe, stachen mir heute Atemmasken von Piloten ins Auge, die lose an ihren Helmen herunterbaumelten und die sie bei Druckabfall schnell vor ihr Gesicht pressten. Na, das erschien mir alles zu Top Gun-lastig, und es passte auch nicht mehr zu der State-of-the-Art Computertechnologie, die ich mittlerweile in den Roman eingebaut hatte. Damit fielen die Sauerstoffmasken raus, die entsprechenden Passagen, in denen die Helden gierig nach Luft schnappen, wurden entsprechend umgeschrieben.

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