Fleißig beim Scannen am Samstagmorgen

Für viele meiner Frühwerke aus den 80er und 90er Jahren habe ich mir handschriftliche Notizen und mehr schlecht als rechte Zeichnungen gemacht.

Im Fall von »Kampf um Thardos« bestehen die Notizen hauptsächlich aus Zeichnungen der Fremdrassen, ihren Waffen und Raumschiffen.

Bei meiner Fantasy-Saga »Shendria« gibt es einen Haufen Landkarten, Stadtpläne, Liste mit Geschöpfen, Glossare von Göttern, Zauberbücher und deren Sprüche, eine Hierarchie der Schwertmeister und und und.

Diese Notizen, meist mit Bleistift angefertigt, befinden sich in Klarsichthüllen in einem A4-Ordner, den ich schon seit 30 Jahren mit mir herumschleppe und der bisher noch jeden Umzug überstanden hat.

Allerdings finde ich, dass es Zeit ist, diese Notizen zu digitalisieren. Daher habe ich heute Morgen eine Scanorgie gestartet, scanne die Einzelblätter in Bildformate ein und übertrage diese an meine Evernote-Planungsnotizbücher, sodass ich von jedem Ort der Welt auf die Notizen zurückgreifen kann.

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