Navi für USA? – Verfranst in der Hauptstadt

Obwohl ich mich derzeit nur auf der Landkarte durch Washington D.C. bewege, habe ich mich gestern Abend gründlich verfranst.

Ich weiß ja, dass meine Arbeitsweise – erst schreiben und dabei recherchieren – machen zum Kopfschütteln verleitet, aber es macht mir so einfach mehr Spaß.

Damit ein Verfahren nicht mehr vorkommt, habe ich mir überlegt, mir Navigationsmaterial für die Vereinigten Staaten zu besorgen. Das ist im Prinzip kein Problem, denn auf allen Android-Geräten ab OS 2.2 gibt es die Google Maps Navigation mit Sprachführung.

Die Sache hat nur einen Haken: Die GPS Satelliten erkennen meinen Standort in Dortmund, nicht in Washington. Da kann ich lange drauf warten, dass mir Suschi (SUchmaSCHIne) den Weg ins Ohr flüstert. Verdammte Technik.

Dabei war der weg laut Karte recht einfach, nur dass ich eines nicht bedacht hatte:

a) ich hatte versehentlich den umgekehrten Weg von B nach A angegeben und stieß daher

b) auf eine dreispurige Einbahnstraße, die man im Kartenmaterial nicht erkennen konnten, sondern erst in der Google Streetview Ansicht.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s