Fünfundfünfzig Namen

Nach dem Wörtchen Ende braucht es immer ein paar Tage, bis ich die ersten Zeilen zu etwas Neuem schreibe.

So habe ich meine letzten Mittagspausen dazu genutzt, ein paar Seiten von Daniel Suarz‘ Thriller „Daemon“ zu lesen (herzlichen Dank an Olaf J. Menke für diesen goldrichtigen Lesetipp!).

Dass ich nicht schreibe, bedeutet aber nicht, dass ich nichts tue. Neben einigen Aufräumarbeiten am heimischen Schreibtisch habe ich mit der Charakterbestimmung zu meinem SF-Thriller »Überrannt« begonnen. Insgesamt sind bisher fünfundfünfzig Namen aus breit gestreuten Sprachräumen gekommen. Vom hohen Norden über Mittel- und Südeuropa in den afrikanischen Raum mit einem Abstecher nach Nordamerika und nach Vorderasien ist alles dabei. Ob tatsächlich alle fünfundfünfzig Namen im Roman Verwendung finden, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Diebisch gefreut habe ich mich bei der Kreation der französischen Namen. Die sind ohne die Hilfe von Frau Schwarz entstanden, die vermutlich energisch den Kopf schütteln und mit »Herr Kay, das geht so nicht“ kommentieren wird, wenn sie sie liest 😉

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