Sauerstoffzelt für „Geheimprojekt Misty Hazard“

Vorgestern fragte ich mich noch, wann Mark Freier wohl den ersten Entwurf für das Cover des zweiten Eileen-Hannigan-Romans einreicht.

Damit einher ging die bange Frage, ob er es denn schafft a) aus meiner Beschreibung zum Cover überhaupt etwas zu basteln (das Bild ist ja mehr in einem synaptischen Limbus konstruiert und gefangen) und b) ob es mit dem Meisterwerktitelbild zu „Kalte Spuren“ konkurrieren kann.

Vorab: Es kann!

Wenn ich mir solche Coverentwürfe zuschicken lasse, benötige ich ein Sauerstoffzelt. Mark Freier hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen, das aus meiner Beschreibung herausgeschnitten, was unnötig ist und das Titelbild auf das Wesentlichste reduziert – allerdings mit solcher Wucht und Bildgewalt, dass ich kühn behaupten kann, für Eileen Hannigan werden die besten Cover gepinselt, die Atlantis je hatte. Und ich suche mir jetzt einen neuen Herzschrittmacher.

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