Der große Mist beim Musik-Streamen

Du bist dabei? Ganz gleich wie sie heißen?

Ob Spotify. Deezer. Google Music. Apple Music. Amazon Unlimited.

Du zahlst eine Flatrate und hörst dir 30 bis 40 Millonen Songs an … als ob.

Doch … ersetzt die 9,99 Euro Flatrate wirklich den Kauf von Alben und Singles?

Tja, genau das ist der Punkt … du fügst einen Song deiner Playlist hinzu, hörst diese Playlist vielleicht unachtsam, ohne auf die Titel zu achten, auf deinem Smartphone und wunderst dich nicht, warum „Ich schäle Rotkohl“ von den Beschnittenen Zwillingen* nicht mehr gespielt wird, immerhin lässt du deine Playlist shuffeln.

Aber irgendwann gehst du vielleicht in die Webanwendung oder das Programm an deinem Rechner, um Titel hinzuzufügen und stellst fest, dass der Rotkohl-Song zwar noch in der Playlist steckt, aber … wie man so schön auf Computer-Neudeutsch sagt: „ausgeblanct“ ist, also in blasser Schrift erscheint.

Er ist nicht mehr abspielbar. Weil er aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr vom Streaming Dienst angeboten wird.

Und das, liebe Freunde der beschallenden Zunft, geht nun mal gar nicht. Vor allen Dingen erfahrt ihr auch nichts darüber. Kein Hinweis in der App, keine Mail an euch, der Song ist einfach weg.

Wie eine gekündigte Facebook-Freundschaft, über die ihr auch nie etwas erfahrt, es sei denn ihr grast mal eure Liste ab oder stellt bei einem Kontakt den ihr aufruft fest, dass ihr gar keine Freunde mehr seid.

Und das ist ärgerlich!

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