Dokom ärgert mich

Mein Telefon- und Internetdienstanbierter, die Firma Dokom21, scheint ein Händchen dafür zu haben, mich ärgern zu wollen. Als ich Anfang 2004 einen neuen Telefonanschluss bei ihnen in Auftrag gab, war die Internetflatrate mit 256 KBit/sec Downstream zu langsam für mich, weil ich bei der Telekom 768 KBit/sec. gewohnt war. Also investierte ich etwas mehr Geld und nahm die Volumenrate, die damals zumindest mit 1,8 MBit/sec. begeistern konnte.

Sechs Monate später erhöhte man den Downstream der Flatrate auf 1 MBit/sec. Toll, mein Vertrag hatte aber 24 Monate Laufzeit, also kam ich da erstmal nicht raus.

Nun konnte ich im Januar 2006 endlich meinen Tarif wechseln. Als der Wechsel vollzogen war, hatte man den Volumentarif auch in einen Flattarif verwandelt. Die Begrenzung fiel weg, dafür war der Downstream mit 6 MBit/sec sehr großzügig. Immerhin darf ich jetzt mit maximal 2,4 MBit/sec surfen.

Einige Leute wissen, dass ich Begründer der Initiative »Festnetz adé« bin und eine Wette laufen habe, wann das Festnetz (das ich persönlich nur noch habe, weil ich damit irgendwie ins Internet muss) nicht mehr existieren wird. Dokom21 macht jetzt einen Schritt in die Richtung, natürlich nachdem ich meinen Tarifwechsel vollzogen habe. Man bietet jetzt Internet und Telefon nur über den DSL-Kanal an ohne dass der Nutzer dafür einen analogen oder ISDN-Anschluss sein Eigen nennen muss.

Und der Clou: DSL-Flatrate und Voice over IP-Flatrate sind inklusive.

Na, mal sehen, was sie sich in 24 Monaten wieder für mich ausdenken 😉

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