Das berühmte blaue Auge – nach dem Sturm


Wir seien mit einem blauen Auge davon gekommen, hört man heute im Radio. Nun gut, das kann man sehen wie man will. Wir haben keine Sturmschäden am Haus, die Satellitenschüsseln befinden sich auch noch auf dem Dach.

Allerdings war mir doch ziemlich mulmig zumute gestern Abend über eine mit Holzsplittern und Zweigen übersäte Straße zu fahren, als ich meine Freundin von der Arbeit abholte. Als dann gegen 21 Uhr der Tod einer jungen Lippstädterin, die in ihrem Wagen von einem Baum erschlagen wurde, angesagt wurde und ich durch ein sprichwörtlich entwurzeltes Marten fuhr, musste ich heftig schlucken.

Einmal lag ein Baum auf der Fahrbahn. Die Feuerwehr, die sich in der Nähe unseres Hauses befindet, rückte bereits um kurz nach 17 Uhr aus und jagte mehrmals durch unsere Straße von einem Einsatz zum nächsten. Gott sei Dank ist nicht viel passiert und die meisten Einsätze wurden als Bagatellen bezeichnet.

Nach dem Sturm ist vor dem Sturm? Ich hoffe nicht.

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