Gesehen: The Fountain

Rachel Weisz und Hugh Jackman in einem herzerweichenden SF-Fantasy-Werk. Das muss ich sehen. Dachte ich.

Nun, was dabei herausgekommen ist, hat mich leider nicht so sehr erfreut.

Die Story spielt in drei Epochen. Zur Zeit der Konquistadoren ist ein Captaine der Spanier im fernen Reich der Maya auf der Suche nach dem Baum des Lebens für die spanische Königin. Das Versprechen, dass er als unsterblicher Begleiter der Königin an ihrer Seite herrschen wird, spornt ihn an.

In der Gegenwart ist die junge Izzy sterbenskrank, ohne Aussicht auf Heilungserfolg. Ihr Mann Tom arbeitet mit einigen Wissenschaftlern an einem Heilmittel und erprobt verschiedene Methoden an Äffchen.

In der fernen Zukunft treibt ein kahlgeschorener Mann in einer Lebenssphäre durch die Weiten des Universums zu einem Ziel, das nur ihm bekannt zu sein scheint. Er ernährt sich von der Rinde des Baum des Lebens.

Obwohl der Stoff mich entfernt an Nicole Rensmanns Anam Cara – Seelenfreund erinnerte, wollte der Funke nicht überspringen. Am Interessantesten und Glaubwürdigsten fand ich noch die Vergangenheitserzählung um die Konquistadoren. Doch die Gegenwart plätscherte nur nichts sagend vor sich her, während die Zukunftshandlung zu wirr war. Möglicherweise hab ich auch die Botschaft des Films nicht begriffen. Ich musste ihn in zwei Etappen gucken, bei denen ich jeweils eingeschlafen bin. Vor Langeweile.

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