Gesehen: Transformers


Weihnachten ist vorbei, der Stress legt sich und Urlaub ist in Sicht.
Da gönnt man sich doch mal einen Tag Auszeit und schaut sich ein paar Filmchen an.

Transformers stand auf dem Programm. Zugegeben, ich bin weder Fan der Hasbro Spielzeuge noch der Zeichentrickserien. Roboter, die sich verwandeln können, waren nie mein Ding. Offen gestanden fand ich die Transformation der SPACE BALL ONE in eine Weltraumputze nicht witzig 😉

Aber der Name Michael Bay und der grandiose Trailer ließen mich dann doch zugreifen. Und siehe, ich wurde nicht mal enttäuscht. Im Gegenteil. Transformers ist der Kracher schlechthin. Nach einer Story fragt hier niemand, denn der Film ist auf Achterbahnfahrtkurzweil ausgelegt. Überall kracht es, was das Zeug hält. Fabelhaft untermalt wird das Ganze durch Steve Jablonskys Score, der zwar tief in die Zimmersche Trickkiste greifen durfte und quasi aus jedem Score, den Hans Zimmer &Co. hervorgebracht haben, etwas verarbeitete, aber nichtsdestotrotz ein sehr schönes Meisterstück vollbracht hat.

Fazit: Kurzweiliger Film mit atemberaubender Action und grandiosem Score.

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