Tolle Sachen – schwer zu kriegen


Nicht, dass ich ihn haben müsste oder wollte, aber schnuckelig ist er schon der ASUS EEEPC – ein Subnotebook mit minimalem Inhalt – so minimal, dass unter dem aufklappbarem 7" Display nicht einmal eine Festplatte vorhanden ist, sondern nur ein 4 GByte Flashspeicher. Dafür kostet das Linux-Notebook, das bereits fast randvoll mit Software ausgeliefert wird nur schlappe 299 Euro.

Wollen Sie eins? Versuchen Sie doch eines zu kriegen 😉

Amazon listet es beispielsweise seit Monaten als "vorbestellbar" – und schwupp, jetzt ist es plötzlich nicht mal mehr lieferbar. Die große Abzocke kommt aber von Drittanbietern. Haben Sie jemals gesehen, dass Produkte teurer als die unverbindliche Herstellerpreisempfehlung verkauft wurden? Selten, gell? Nun, die Drittanbieter bei Amazon Marketplace haben wohl den Produktionsnotstand erkannt, der derzeit bei Asus herrscht und bieten das nagelneue Notebook nicht für 299 Euro, sondern für 315 bis sogar 399 Euro an. Nun, für den Preis kriegt man ja fast schon ein richtiges. Mit Festplatte und so …

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