Sarah Connor ist tot


Der nachfolgende Text enthält Spoiler.

Tja, so ein Mist. Statt die Verantwortlichen im Studio von 20th Century Fox zu feuern, die TERMINATOR – The Sarah Connor Chronicles auf den Freitagabendplatz verwiesen haben, musste nun die Lady höchstselbst gehen.

Heute wurde bekannt, dass die SF-Serie, die auf der Terminator-Kino-Reihe James Camerons basiert, nicht in eine dritte Staffel verlängert wird.

Mal ganz ehrlich, man hätte zumindest den Kinostart von Terminator Salvation abwarten können, ehe man diese Entscheidung trifft. Ist der Film erfolgreich, hätte das in Verbindung mit einem besseren Sendeplatz sicherlich neue Impulse für die Serie geben können.

Umso schlimmer: Das Seasonfinale endet mit einem ganz bösen Cliffhanger. Derek Reese, Kyle Reeses Bruder und damit John Connors Onkel wurde terminiert und T-1000 Terminatrix Catherine Weaver verbündet sich mit John und reist in einer Zeitschleife mit ihm in eine alternative Zukunft.

Nun, was dann? Wir werden es nie erfahren.

Schade, denn selbst wenn die Studiobosse kein grünes Licht für eine weitere Staffel gegeben haben, hätten sie sich zumindest für ein 2-Stunden-Event erweichen können, quasi eine Doppelfolge, in der alles aufgelöst wird. Ähnlich, wie nach dem Ende der Stargate-Serie noch zwei TV-Events dafür sorgten, das lose Handlungsstränge zu einem Ende gebracht wurden.

Sei es drum. Sarah Connor ist tot. Sie starb an Krebs und hat den Tag des Jüngsten Gerichts nicht mehr miterlebt.

Dafür kämpft ihr Sohn weiter gegen Skynet – und das im neuen Kinofilm Terminator: Salvartion.

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