Mein Gott, es ist voller Vampire!

Seit einiger Zeit ausgelesen habe ich bereits »Vampire Earth 1: Tag der Finsternis«.

Hey, gab es nicht auch einen Vampir Gothic Roman, der einen ähnlichen Titel hat? Ein Schelm, wer … nun gut, lassen wir das. Zum Roman gibt es eine verrückte Besonderheit, die ich euch nicht vorenthalten will. Ich hatte Vampire Earth 1 bereits einige Zeit als Taschenbuch im Regal stehen. Dann erschiene jedoch nach und nach die neueren Titel als Ebooks und auch Band 1 kam schließlich im Epub Format heraus. Da ich es ungeheuer spannend und erleichternd finde, mit meinen E-Readern zu lesen, statt ein Kilogramm Papier mit durch die Gegend zu schleppen, kaufte ich mir den ersten Roman von Vampire Earth noch einmal als Ebook. Das war in der Prä-Kindle-Zeit, so wurde eine Epub Datei für meinen Sony Reader daraus.

Im Zeitalter der Vampir-Buch-Schwemme ist es vielleicht eher ungünstig eine Romanserie mit „Vampire Earth“ zu betiteln, weil gleich der Verdacht darauf fällt, es nur mit einer weiteren Blutsaugerreihe zu tun zu haben.

Dabei liegt Vampire Earth fernab von allen paranormal Romance Geschichten, die derzeit an jeder Ecke zu finden sind. Bei der Serie aus der Feder von E.E. Knight handelt es sich um einen Mix aus Endzeitabenteuer und Military-SF. Ein bisschen Postman, eine Prise Battlefield Earth.

Worum geht’s?

Die Erde ist von bösen Aliens heimgesucht worden, die potenziell unsterblich sind und sich von menschlichen Auren ernähren, die sie über ihre Handlanger, die sogenannten Schlächter von Menschen absorbieren. Da diese Tätigkeit an das Beißen und Saugen der legendären Vampire erinnert, werden sie im Volksmund als solche bezeichnet.

Held der Romane ist David Valentine, ein junger Offizier der Rebellenarmee und gleichzeitig jemand aus den drei Kategorien umfassenden Spezialstreitkräften der Menschen, die ebenfalls von Aliens in besonderen Fähigkeiten ausgebildet werden. David ist ein Wolf und verfügt über die Gabe, extrem gut zu hören, schnell zu laufen und Erschöpfungszustände auszublenden.

Wie ist es geschrieben?

Spannend, einfach, unterhaltend – allein aus der Sicht des Protagonisten David Valentine, ohne Nebenhandlungen oder andere Perspektiven.

Mehr davon?

In jedem Fall. Die Story zeigt schon, dass sie auf eine epische Breite über eine größere Anzahl von Romanen angelegt ist.

 

E.E. Knight: Vampire Earth 1 - Tag der Finsternis

 

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