Ich habe mir ein Buch gekauft

Ich habe mir ein Buch gekauft. Ich! ICH! Man stelle sich das mal vor.

Ein Buch aus totem Holz, schändlich gebleicht und mit allerlei Chemie behandelt. Ein gedrucktes Buch, so richtig zum Anfassen.

Ich! Unglaublich, aber wahr. Und das, obwohl ich gar kein Platz mehr in meinen Bücherregalen habe, obwohl es sperrig und unhandlich ist und schwerer als ein elektronisches Lesegerät.

Aber, was will man machen: Die Taschenbuchversion ist aus dem Jahr 2008. Eine Ebook Variante gibt es nicht. Ich habe dafür Verständnis, aber wofür ich kein Verständnis habe ist, dass aktuelle Bücher nicht als Ebooks erhältlich sind.

Gayle Lynds „Buch des Verrats“ ist im Juni 2011 herausgekommen. Kein Ebook in Sicht.

J.R. Wards „Dämon“ ist schon seit Frühjahr auf dem Markt. Kein Ebook in Sicht, obwohl der Vorband als Ebook erhältlich ist. Was ist denn da los bei Heyne?

Gleiches könnte ich aber auch Bastei Lübbe fragen. Während Eschbachs „Der Herr aller Dinge“ parallel zum Hardcover als auch (5 Euro günstigeres!) Ebook auf den Markt kam, ist von einer Ebook Variante des neuen Tom Cain Thrillers „Collateral“ nichts in Sicht.

Das ist nicht schön.

Tut bitte was! Füttert mir die Lesegeräte und belegt nicht meine überfüllten Regale!

Dankeschön.

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