Gelesen: Der Magische Dieb und Percy Jackson

Früher konnte ich mich immer vor Büchern, die ich nicht lesen wollte, erfolgreich drücken. Auch in der Schule. Ganz gleich ob es der Fänger im Roggen, 1984 oder Verwirrung des Zöglings Törleß waren.

Wenn man Kinder hat, geht das vermutlich nicht mehr. So habe ich zwischenzeitlich zwei Bücher mit meinem Sohn gelesen, die ich vermutlich freiwillig nicht angefasst hätte.

Zum einen Der magische Dieb von Sarah Prineas.

Worum geht’s?

Conn ist ein junger Magier und Landstreicher, der von dem Zauberer Nevery aufgelesen und zum Lehrling genommen wird. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel des Magieschwunds der Stadt Wellmet zu lösen und stoßen dabei auf ein Geheimnis und eine Verschwörung.

Wie ist es geschrieben?

Für Kinder. Eigentlich ab 8 Jahren, die deutsche Übersetzung hat jedoch die meisten englischen Begriffe übernommen, sodass 8jährige nichts damit anfangen können. Hier hätte man etwas mehr Sorgfalt walten lassen können, ich meine selbst Bilbo Baggins heißt Herr Bilbo Beutlin, oder nicht?

Will ich mehr?

Das zweite Buch steht im Regal, ich werde da wohl oder übel wieder ran müssen, aber Vorrang hat momentan was anderes, nämlich

Percy Jackson – Diebe im Olymp von Rick Riordan

Den Film fand ich ganz ordentlich, aber sicherlich hätte ich mir, genau wie im Falle Harry Potter, selbst nicht die Bücher zugelegt, denn: Ich lese wirklich sehr ungern Ich-Erzählungen.

Worum geht’s?

Percy Jackson lebt bei seiner leiblichen Mutter und seinem Stiefvater, einem Ekelpaket. Sein wahrer Vater, über den er nichts weiß, hat sich vor seiner Geburt aus dem Staub gemacht. Plötzlich wird Percy in der Schule von Ungeheuern gejagt und flieht mit seiner Mutter zu einem geheimnisvollen Camp im Wald. Dort erfährt er, dass er ein Halbblut ist und sein Vater kein geringerer als der Meeresgott Poseidon ist. Ausgerechnet jetzt scheint ein Krieg der Götter vom Zaun zu brechen, da Zeus Herrscherblitz gestohlen wurde und man Percy der Tat bezichtigt. Ihm bleiben nur wenige Tage, um seine Unschuld zu beweisen und den Blitz zurück in den Olymp zu bringen.

 

Wie ist es geschrieben?

Locker, flapsig, Ich-Form. Letztere ist ja eigentlich nicht mein Fall, aber was tut man schon für seinen Sohn? Den Film kannte ich vorher schon, sodass ich mit Interesse lesen konnte, welche anderen Richtungen die Story im Buch eigentlich nimmt.

 

Will ich mehr?

Steht auf dem Zettel.

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