iPhoneX im Hands-on: Richtig entschieden

Nachdem sich die Welt empörte, als ich verkündete, vom iPhone Abschied zu nehmen und vorerst nur noch das Android-Lager zu betreuen, wurden schnell die ersten Rufe „Macht der sowieso nicht“ oder „Sagt der jetzt, hinterher holt er sich doch wieder das neue iPhone“ laut.

Die Signalwirkung, mein iPhone 7Plus zu verkaufen und dafür kein Ersatz-iPhone zu bestellen verpuffte ebenso. „Warte mal, bis du das iPhone X in den Händen hältst, dann schwenkst du um.“

Gestern war es dann soweit.

Nein, ich bin nicht umgeschwenkt, aber ich hatte das iPhone X in den Händen und was soll ich sagen? Es hat mich nicht angefixt.

Ich kann nicht mal genau sagen, was ich daran jetzt zu gewöhnlich fand. Vielleicht war es der Homescreen, der dann doch einfach nur nach dem langweiligen Muster voll zugeklatschter Apps aussah. Das Handgefühl war: Es ist leicht, es ist rutschig, es ist zerbrechlich, es ist voller Fingerabdrücke auf der Rückseite, es ist rutschig am blanken Metallrahmen, es ist mir zu klein, ich hab da zu wenig in der Hand.

Die Notch stört mich immer noch, die Befürworter von FaceID können mir erzählen was sie wollen.

Wenn ihr in meinem Blogeintrag „Mit Gadgets ins Jahr 2019“ im November 2018 ein iPhone vorfindet, dann spendiere ich euch was. Für mich ist der Zug definitiv abgefahren.

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