Was ich heute gemacht habe

Neben dem Auswerten und Pflegen von endlosen Excellisten in meinem Brotjob, hat sich zwischendurch auch so einiges anderes getan.

  • Zunächst einmal hat sich NotionInk nach einer Woche wieder gerührt. Mit einer standardisierten Beschwichtigungsmail, dass trotz fehlender Trackingnummer mein Adam unterwegs sei und ich ihn innerhalb der nächsten 3 – 5 Werktage erhalten werde. Nun, das klingt doch schon mal schön. Beweis dafür ist, dass in den USA zahlreiche Vorbesteller ihren Adam justament erhalten haben und ebenso trackingnummerlos da standen. Offenbar sind die logistischen Wege unergründlich. Mancher hat seinen Adam über TNT erhalten, andere wieder via FedEx oder UPS oder namenlose Zusteller, die im Auftrag TNTs oder eines anderen unterwegs waren. Nun, Freitag wäre ein Deal – dann hätte man das ganze Wochenende, sich damit zu beschäftigen.

 

  • Nachdem ich die Einrückaktion im »Kampf um Thardos«-Manuskript letzte Woche abgeschlossen habe, arbeite ich mich jetzt Kapitel für Kapitel durch den Roman. Heute habe ich den fehlenden Teil des Endes von Kapitel 1 neu geschrieben und danach mit der Überarbeitung von Kapitel 2 weiter gemacht.

 

  • Mein lesefauler Sohn brachte mich auf die Idee mit ihm gemeinsam eine Story zu entwickeln. Da er Star Wars Fan ist, sollte es etwas im Bereich Science Fiction sein. Ich habe begonnen, die ersten 10.000 Zeichen zu einem Jugend-SF-Roman zu schreiben.

 

  • Bleiben wir noch bei meinem Sohn und Star Wars. Momentan macht mir das Lesen am Sony PRS-350 irre Spaß, dass ich eigentlich auch noch die nächsten drei Bücher an dem Gerät lesen wollte, sobald ich den aktuellen Alex Berenson beendet habe. Allerdings stöberte Sohnemann durch meine Star Wars Taschenbuchsammlung und stellte fest, dass ich eine Menge Bücher davon noch gar nicht gelesen habe und mich mal ranhalten solle. Nun, wer bin ich, meinem Sohn zu widersprechen. Ich greife also demnächst wieder zu einem „richtigen“ Buch. Zunächst erst einmal eines.

 

  • Den schönsten Lacher hatte heute meine französische Kollegin, als ich am Ende des Tages auf Französisch „A demain!“ wünschte und sagte, auch dort steckt ein Adam drin: „Adam en“.

 

  • Den schönsten Lacher hatte ich selbst bei dem Spruch meines Chefs, ich solle doch bitte demnächst anklopfen, wenn ich sein Büro betrete, er wolle jetzt mal etwas Kultur in den Laden bringen.

 

  • Der schönste politische Witz dieser Tage geht wohl auf Kosten unseres Verteidigungsministers. Kommt ein Canon-Mitarbeiter ins Verteidigungsministerium und will nach dem Kopierer sehen, woraufhin man ihm mitteilt: „Das geht nicht, der ist in Afghanistan.“

 

  • Dirk van den Boom ist für seine regulären Tapetenwechsel bekannt. Frischer Wind tut immer gut. Heute ist sein Weblog umgezogen. Ich werde umgehend meine Blogroll aktualisieren.

Ansonsten: Any questions? Give me a call.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s